105 Von den Veſtungen
dem Waſſer⸗Graben hindurch eommen/ vndie Werck mmren, wie dann an erlichen Ontn-da ie Stuck in den Streichen/ nicht gaͤntzichges impfft werden moͤgen/ geſchehen/ und mal Mches auch bey meiner neuen Fort:fication vitehender als bey andern geſchehen wird.
3. Weilen der Feind mit ſeinen Mrnes;er ſich an den Fuß deß Walls henckt/ niemah-len unter der Belaͤgerten Contre ines kommnʒkan/ ſondern ſie haben den Vortheil/ ſo woldlContremines zu machen/ als auch die Fourn-und Syreng⸗Oefen zu verhindern/ und da-Feind vorzukommen/ wie auch deß Feindes Abeiter/ ſampt einem Theil ihrer Galler ey un vederben // deren uͤberreſten dann durch dieft facjwillig gemachete brechen von dem innein -groſſen Schaden empfangen/ oder gar unn 1gemachet werden kan /) allzeit auff ihrer Soten. Die Brechen aber koͤnnen ſie wiederum 116ſtopffen und verſchanttzen/ und alſo den Fein-einen neuen Angriff darauff zu thun/ ber i
ten.4. Weilen endlich der Feind/ wanngleich vielmahlen von einem Ort abgettiehewird/ und nichts mehr zu hoffen hat; ſich imder auff die lincke noch auff die rechte Han,wenden/ noch eine neue Arraque oder Minen enhbringen kan. Er mache dann vorhin widerunneue Bruͤcken oder Gallereyen. Und das mjchet alles das Waſſer ſo in dem Graben! anz. Weilen auch außeeben dieſen Urſardegder Feind nicht wol unter den innern Gtadeß Bollwercks hindurch kommen kan · 9 armit
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