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den Truppen selbst, als an dem Könige, und an demManne, welcher, nächst ihm, den mchrsten Einflußauf das Soldatcnwesen hatte, an dem Fürsten vonAnhalt. Beide legten auf die Reiterei gar keinenWerth; beide glaubten, daß man auf solche gar nichtmit Gewißheit rechnen könne, weil sie, bei ihren Feld-zügen, mehrere Beispiele vom schlechten Verhaltendieser Art von Truppen gesehen hatten, und vernach- Mläßigten solche daher.
Friedrich Wilhelm l errichtete die Jnfanterieregi-mentcr Nr. 2l bis Z2. Bei seinem Absterben, im Jahre1740, bestand die preußische Armee auS nachfolgendeni) Z 2 Jnfanterieregimentern:
3 Bat. Garde, jetzt Grenadiergarde. Nr. 6.
2 — Kroupr., jetzt die Garde. — 75.
2 — Markgraf Karl. — 79.
2 — Glascnap. — 7.
2 — Holstein-Beer. — 77.
2 — Vredow. — 7.
2 — Flaus. — ,h.
2 — Prinz Dietrich. — 70.
2 — Roeder. — 2.
2 — Gravenitz. — 20.
2
2
2
2
Wedel.
Marwitz.
Lchwald.
Docnhof.
Elaubitz.
— 74.
— iZ.
4 -
Ldbcn (Lepö.)
— y-
— ^7.
La Motte.Bork.
2
Mar.qraf Heinri'ch-Auhalt-Aerbst.