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kiegnitz und Torgau seinen gewöhnlichen Heldeinnuth.Wenige Wochen vor der Torgauer Schlacht war esauch in der wichtigen Action bei 5 ?ohengiersdvrf. 7762that es sowohl in der Activn bei Burkersdorf, als inder Schlacht bei Reichenbach vorzügliche Dienste. Imbaierschen Erbfolgckiiege wurde das Reg. 1779, da eszu Neustadt in Oberschlesien stand, vom General Wal-lis, welcher ein Gorps von 12002 Mann hatte, zurUebergabe aufgefordert. Es vertheidigte sich aber aufdas heldenmüthigste, und zog sich, da die Stadt invollem Brande stand, glücklich und ohne sonderlichenVerlust heraus.
Chefs:
1698 Ob. v. panuwitz, ward Gouv. in Peitz .
170; — v. Tettau , blieb als G. M. bei Malplaquet.
1709 v. Gersdorf, erhielt als G. L. das Gouverne-ment in Spcmdau.
i7zr — v. Rröcher, erhielt ein Bataillon, nebst demGouvernement in Geldern.
i7?8 — r>. Derschau, starb als G. M.
I74r Pr. August Wilhelm v. Preußen, starb.
1758 bis 1764 blieb es vacant.
1764 Pr.Friedr. wilh. v, Preußen, kam 1786 zurRe-gierunq, starb 1797. Es erhielt 1787den Namen: Reg. r>. Preußen.
1790 Ob. Se. K.H. der Rrc»,prinz, Se. jetzt reg.Maj.
N. 19. Regiment Götz.
tBerlinische Iiistection.)
Garnison . Berlin ; Cüsirin(Z).
Uniform. Orange Aufklappen, Aufschlage undKragen. Die Officicre haben 18 geschlungene silberneSchleifen mit losen Puscheln, wie beim Reg. N. 10.gesetzt, und um denHuth eine schmale silberne Treffe.Die Gemeinen haben 10 weiße wollene Bandschleifen,so wie bei N. 10gesetzt.
Canton. Ein Theil des Soldinschen, Kdnigsberg-schen, Arenswaldschen, Sternbergschen, Friedberg--