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wo die Gren. eine Attake bei Zzalbwege machten, undeine Schanze uehst 4 Kanonen eroberten, auchüoManngefangennahmen. TagS daraus eroberten sieeiiiLjfeind-liche Fregatte von ro Kanonen. Im Dec. 1792 mar-schirte das Reg. an den Niederrhcin, um die westphal.Provinzen gegen einen franzds. Einfall zu schützen, undstieß daselbst zum Corps des Herz. Friedrich v.Braun-schwetg. ES besetzte hierauf die Festung Venlo , schlugdie Franzosen bei Schwalm, und vertrieb solche auSRüremonde. hierauf zwang es solche, die im Holland .Brabant besetzten Festungen zu verlassen, und stieß, un-ter Anführung seines würdigen Chefs, zur österreich. Armee in Flandern . Hier war es in den Schlachten undGefechten bei Valenciennes , Vicogne, St. Amand undFamars, wo es bei den Z ersten Orten die Feinde, wel-che Conde entsetzen wollten, zurückwies. Zu dem großenSiege bei Famars trug es viel bei; es hatte täglich Ge-fechte bei Orchies und Vouvines. hielt sich überall sehrbrav, und beförderte die Einnahme von Conde und Va lenciennes . Im August marschirte es in den Elsaß , halsdenPostenSt.Jmbert einnehmen, und drang bisSaar-brück vor. Im Nov. erwarb es sich in der dreitägigenSchlacht bei Kaiserslautern unsterblichen Ruhm. Esvertheidigte seinen Posten aus dem rechten Flügel beiMoorlautern gegen die wüthendsicn feindlichen Angriffe,hielt daö Feuer von zz Kanonen und mehrern Haubitze»standhaft aus, und entschied durch einen kühnen Angriffmit dem Bajonett die Schlacht zum Vortheil der Preu-ßen. Der Herz. v.Brarmschweig selbst bezeugte demChef, daß er diesen Sieg dem Reg. mit zu verdankenhätte. 1794 marschirte es nach Trippstadt , vertrieb denFeind überall, und nahm solchem Z Kanonen, welchesvon Sr. Maj. durch ein Geldgeschenk belohnt wurde.Von da rückte es unter beständigen Gefechten nachJo-hanniskreuz. Hier wurde es von einer überlegenenMacht angegriffen, vertheidigte sich aber tapfer. In-er Folge zog es sich mit der übrigen Armee ins Lagerbei Mainz , ging sodann über den Rhein und nach West-phalen, und von da nach seiner Garnison zurück.