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desselben. 176z wurde das sachs. Reg. v. Möbel, wel-ches noch i Bus. stark war, darunter gesteckt. ^
Fcldzüge. 1740 wurden die Grcn. zum Sturm aufGlogau gebraucht, und wohnten 174s der schlackt beiMolwitz bei. 1742 hatten sie beim Rückzüge aus Mah-ren, der 6 Tage und eben so viel Mächte dauerte, be-ständig feindliche Attaken. 1744 war das Reg. mit zurBelagerung und Eroberung von Prag bestimmt, und ver-lor beim Rückzug aus Böhmen viel Leute. In dcr Actioubei Moldau.-Tciü erwarben sich dieGren., durch tapfereVertheidigung gegen ein stark überlegenes feindlichesCorps, viel Ehre. 174z wohnten sie den beiden Schlach-ten bei tzoheufriedberg und Soor bei, wo sie, da sie dieersten Attaken zu machen hatten, viel verloren. 1756halfen die Musg. die Schlacht bei Lowositz gewinnen,und stürmten den Ort/-von dem dieBataille den Namenbat. 1757 zeichnete sich das Reg. in der Schlacht beiNcichenberg sehr aus; noch mehr aber iu der beiCollin,in welcher es 7 Angriffe auf die Feinde that. Aus dieserSchlacht kam es mit 97 gesunden Leuten. So schwachdas Reg. in der Schlacht bei Breölau war, so bedientesich der Gen. v Zielen doch seiner bei wiederholtenglücklichen Angriffen. Nicht weniger zeigte es in dergroßen Schlacht bci Leuthen so viel Tapferkeit, daß selbstder König dem Reg. einen großen Theil des Sieges zu-schrieb. ' Gleich nach dieser Schlacht war es bei der Be-lagerung von Breskau. 1758 wurde es zur Blokade vonSchweidnitz gebraucht. Wahrend der Belagerung vonOllmütz eroberte das Reg. die in der Nahe dieser Festung.liegende StadtLittau, und da sie der 8>nal stärkere Feindmit Sturm wieder erobern wollte, vertheidigte sie dasReg. mit der größten Äcrzhaftigkcit. 1759 focht es inden beiden Actionen bei HoyerSwerda uuvPretsch (Do-mitsch), und so auch bei Dohna , unweit Ma.ren, mitder ihm eigenen Herzhaftigkcit; mußte sich aber inder (Kapitulation mit zu Gefangenen ergeben. 17Ü0wurde wieder i Bat. errichtet, das aber in Schweidnitz wieder in Gefangenschaft gerietst. Den baierschcn Erb-folgekrieg machte das Reg. bei Per Armee des Königsunter dem Befehl des jetzt reg. Herzogs von Brann«