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großem Verlust zum Weichen. Diese rühmliche Ver-theidigung erwarb dem Bat. die vorzügliche Gnade desKönigs und den Beifall der ganzen Armee. Den 6 äl-testen Officieren wurde der Orden ponr Is .AKits er-theilt; mehrere;Unterofficiere und Gemeine erhieltenVerdienstmedaillen. In der Baraille bei Kaiserslau tern focht das ganze Reg. i/yg war es bei den dop-pelten Vorfällen bei Kaiserslautern , und kam, mitRuhm gekrönt, in seine Garnison zurück, nachdem eswahrend dieses Krieges n Kanone» erobert hatte.
Chefs:
1740 Herzog Ferdinand von Draunschweig, Com-mandeur der Garde.
1744 Pr. Albert v. Braunschweig , blieb bei Soor.174z Ob. Pr. Franz von Lraunschweig, blieb alsG. M. bei Hochkirch.i7s8 bis 176; blieb es vaeant.
176; Ob. Pr. Wilhelm von Braunschweig, starb beider russischen Armee in Beßarabien .1770 G. M. v. Möllendorf, erhielt als G L- das Reg.
N. rs. nebst dem Gouvern. in Berlin .
t78r-v. Benitz, nahm alsG-L. mit Pens. Ab>rt>ied.
,79z Ob. v. Lrousaü, erhielt als G. M. den gesuchtenAbschied.
1800 — v. Zastrow, jetzt G- M.
N. 42. Regiment Steinwehr.
(Niederschlesische Inspektion.)
(Garnison . Schweiduitz; Striegau (Gr.); Cosel (Z).
Uniform. Rosenrotste Kragen, Klappen undAufschlage. Die Officiere haben unter jeder Klappe2 geschlungene silberne Schleifen mir losen Puscheln,Z dergleichen auf dem Aufschlage, Z auf jeder Tasche,2 hinten, und um den tzuth eine breite gebogene sil-lberne Tresse. Die Gemeinen ohne alle Besetzung.
Cauton. Der Goldbergsche, Äaynausche, Stri-Aausche und Neumarktsche Kreis, nebst den Städte»gleiches Namens, uud die Städte Canth, Costenbluth