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nicre ab. Das bisherige 2teBataillon 4ten Reg. wurdenuiim.br das yte Bat., und erhielt auch einen beson-dern Commandeur. Bei dieser Augmentation erhieltauch jedes Bat. i Feuerwerkölicut:, i 'Adjutanten, undjede Fuß-Artillerie-Comp. noch i Comp.-Tambour.Der Unterstand der Artillerie wurde auch dergestalt ver-mehrt, daß nunmehr sowohl in Berlin , als in Breslau und Königsberg , ein eigener Reg.-Chirurgus, ein Reg.-Quartiermcister und ein Auditeür befindlich ist.
Feldzüge. Bei ausbrechenden Kriegen wird diesämmtliche 'Feldartillerie in der Armee vertheilt. Es istalso nicht möglich, bei jedem Reg. oder Bat. zu bestim-men, wo, und bei welcher Gelegenheit sie sich in dengeführten Kriegen namentlich befunden haben. So vielist von der preuß. Artillerie hinlänglich bekannt, daßsie bei allen Vorfallen ganz vortreffliche Dienste ge-leistet, und oft, wie z. B. bei Roßbach, Leuthen, be-sonders bei Zorndorf , den Ausschlag zum Siege gege-ben hat. Die reitende Artillerie ist bei der preuß. Armeeseit 175Y die erste in Europa gewesen, und ihr Nutzenhat sich zum Nachtheil der Feinde bei vielen Actionen,und namentlich zuerst in der bei Prctsch, bestätiget.Das dstrcich. Ltzaus hat die Erfindung nach dem jähri-gen Kriege nachgeahmt. Auch im letzter» franz. Kriegehat die Artillerie, besonders bei der Kanonade vonValmy und bei der Belagerung von Mainz , sich vor-trefflich ausgezeichnet.
Das erste Artillerieregiment in Berlin .
Chefs:
176- Ob. V. Dieskan, starb als G.L., Gen. Inspekteurund Direkteur der sämmtlichen Artillerie.
>777 G. M. v Holyendorf, starb als Gen. Znsp. undDirekteur der Artillerie.
> 78 s Ob. r>. Dittmar, wurde 1787 Direkteur des ztenDep. im Ob. Kr. Eoll., Gen. Znsp. undDirekteur der Artillerie, starb als G. M.
>79» — v. Meerkay, jetziger G. Lt. und Gen. Znsp,.^ch^sämmtlicher Feld- und Festungs-Attillerie,ff-tL/