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hätte, der Haupt-Armee, vereinigte .sich am I7 ten October mit derselbenbei Leipzig , um an dem glorreichen Schlächttag des 18 ten thätigenAntheil zu nehmen. . Durch diese grofsen, wohl ccmbinirten Manoeu.vres,: sah sich, der Kaiser Napoleon in seinen Haupt - Communicationenbedroht, und beschlöfs numam-iit dem gröfsteh Theile seiner Armee,, nach-dem er jedoch gegen 030,000- 'Mann unter dem: Marschall S. Cyr inDresden zurückgelassen hatte, diese Stadt am 7 ten -October zu verlassen.
Auf die Schnelligkeit seiner Truppen vertrauend, marschierte der Kai-ser Napoleon in Eilmärschen auf beiden Ufern der .Elbe , sammelte seineTruppen aber bei Wurzen, ’ um von hieraus, mit dem UebergevVicht derMasse, wie es ihm bisher gvxifste'ntheils .gelungen war, die, wie ihm dünkte,noch nicht verbundenen Theile der combinirten Armee zu schlagen. DieArmee von Schlesien ;, unter: dem. »General’ v. : ‘B.lüch cry so wie die Nord-Armee, unter rdem Krbnprihzien von Schiw ed'/en, befanden sich bereits beideauf dem linken Ufer der Elbe . Ohne Festungen, im Rücken einen grofsenFlufs habend, wo zwei nahe grofse Festungen, Torgau und Wittenberg selbstnoch im Besitz des Feindes waren,- schien ihre Stellung den AbsichtenNßpoleons zu entsprechen. Mit Schnelligkeit rückte er vorwärts gegendie Armee von Schlesien, 'wollte sie durchbrechen, und von der Verbin-dungsbrücke zu Tf'artenburg abschneiden. Eben so hoffte der französischeKaiser dann auch der Armee des Kronprinzen von Schweden , und derim Anmarsch begriffenen alliirten Haupt - Armee zu begegnen, und aufden glücklichen Ausgang dieses Plans, hauend, nach Dresden zurückzu-kehren.
Ohne diesen festen. Glauben würde Napoleon sonst schwerlich30,000 Mann guter Truppen, 1 Marschall, den Grafen Dumas General-intendanten der ganzen Armee, ' 11 Divisions-Generale, worunter Mou-ton-Lob au, Bonnet, Durosnel, Claparede sich, befanden, 20 Bri-