FünfleS Siavitel.
Von dem Holz.
Erster Artikel. — Allgemeine Bemerkungen über die Bil-dung, Natur und das Schlagen der Hölzer.
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Alsteries eaedenda e«t s pri-mo sntiimno sd id tempii8 gnoderit sntegusm llsre incipiat fs-vouiu8. Vere eniin » 111,168 srbo-re» liuiit prsexnantes, et omi,e8suae praprietsti8 virtuteni elle-runt in lronde8, sniiiver8.irio8-gno kruelii8. 6um ergo iiisnes,et lniinidse tempornm »ece88>-tste kuerint, rsnse lluiit, et rs-ritatibus imbeeillse. lilti etismcorpora muliebris cnm ccnice-perint, s koetu sd psrtumnon indicsntur inteKrs, negiiein re,islibu8 es, cum 8u»t prse-Ansntis, prse8tsntur 8sns: ideoguod in corpore prse8eminstio
Von der Zeit, wo man das Holzfällen soll, und von den Ei-genschaften gewisser Zäume.
»Der günstigste Zeitpunkt zum»Fällen des Holzes ist vom»Anfange des Herbstes bis zur»Zeit, wann der Westwind»zu wehen anfängt. Während»des Frühlings sind alle Bäu-»me im Trieb, ihre ganze ve-getabilische Kraft wird zur Er-»zeugung der Blätter und Jah-»rcsfrüchte verwendet; zudem dehnt»sie die Feuchtigkeit der letzten»Jahreszeit, von der sie noch»durchdrungen sind, aus und»nimmt den Holzfasern alle»ihre Festigkeit. Der Leib einer»Frau, die empfangen hat, bietet»von dem Augenblick der Bildung16 *