Kenntniß der Baumaterialien; von dem Holz. Z45
Oseüi gutem ita oportet, utiiieiligtur arboris cr.issitinlo gckmeäism meäullsui, et reliugua-lur, uti per eum vx8icev8cgtdtillsnüo 8iiccu8. It» ^ui i»e8tin Ki8 inutili8 liguor, üue»8 perlorulnm, »on pstietur emori ineo 8»niem, nee eorrumpi ms-terise gu»Iitgtem. I'„m gutemeum 8iccn et 8ine 8tiIIi8 erit»rbor, ckezieistur, et ita eritoptima in U8v.
Uoc gutem ita e»8e licet gni-msllrertere etiam «le arbu8tis.k» enim cum 8uo guaegue tem-pore all imum perkorata eas-trsntur, prokunäunt e meäulli»guem Iiabent in 8e 8»perantemet ritio8uin per loramiiia li^uo-rem, et ita gicceacenllo^recipi-unt in 8e «liiiturnitatem.
^ui gutem non Iiabent «xardnribu« exitu», liumores, intrs
, dazu bei, das Gewebe der Pflan-zen zusammen zu ziehen. Wenn»man daher aus den eben betro-genen Gründen das Fällen der»Bäume in der angegebenen Iah»rcszeit vornimmt, so hat das»Holz alle zum Bauen erforder-liche Eigenschaften.
»Das Fällen muß so geschehen,»daß der Baum unten bis in des»Markes Mitte eingekerbt werde,»damit, wenn man ihn einige, Zeit lang in diesem Zustande hat»stehen lassen, der Saft aus vie-ler Einkerbung fließen könne. Auf»diese Art läuft die darin enthal-tene überflüssige Feuchtigkeit von»dem Splinte aus, und dadurch»wird verhindert, daß sie nicht in»dem Holz in Fäulniß geräth und»dessen Beschaffenheit verderbe.»Wenn der Baum einmal so»trocken ist, daß kein Tropfen»mehr herausläuft, so haue man»ihn vollends um, und er wird»alsdann zum Bauen vollkommen»brauchbar seyn.
»Daß dem wirklich also sey;»kann man an den Gesträuchen»wahrnehmen; wenn diese zur»rechten Zeit über der Wurzel»durchbohrt und eingekerbt werden,»so lassen sie aus dem Marke die»darin enthaltene überflüssige und»schädliche Säfte durch diese Lo-»chcr auslaufen, und dieses Ab-gießen, das ihnen die verlorene»Straffheit wieder giebt, verschafft