Kenntniß der Baumaterialien; von dem Holz. 249
bet IN seäiKcü» MSANS8 utilita-
te», 8«ä e», cum in bumoreeoUovitur, recipiens penitiw perkorsmirs liguorem, ejeeto aereet ixni. operrtione kumläse po-teotsti» vitistur.
6erru8, Luder, k'sguo, «juc»äpsriter dsdent mixtionem du-moris et igni8 et terreni, »eri8plurimum, perviu rsritete du-woreu penitu8 reeipien6o, cele-riter wsrce8cunt.
koxulu8 ulk» et nigra,item Sslix, 1'ili», Vitex, ig-ni8 et seris Iisbenäo 83tistse,st>iue dumori'8 temperstse, pu-rum terreni dgbente8, ievinritempersturu eompsrstse, eKre-Kism dsbere vilientur in »8urixitiitstem. Lrgo cum »on 8int«iurse terreni mixtione, propter
»flösse sich in richtigen Ver-hältnissen vereinigt finden, ist»auch das beim Bauwesen am»gewöhnlichsten angewandte Holz.»Da jedoch sein Gewebe ein we-»nig porös ist, so durchdringt es»die Feuchtigkeit, so daß, nachdem»daS Uebermaaß der wässerigen»Theile die in ihm enthaltenen»Luft- und Feuertheile daraus»vertrieben, es gänzlich zerstört»wird.
»Die Zirneiche, die Kork-eiche, die Buche, zu deren»Bildung Wasser, Feuer und Erde»in gleicher Menge beitragen, am»meisten aber die Luft, verstecken»gar bald, weil die Poren ihres»Gewebes das Wasser in Menge»verschlucken.
»Die weiße und die schwarze»Pappel, sowie die Weide, die»Linde und der Keuschbaum'),»welche mit Feuer und Luft ge-, sättigt, nicht allzu viel Wasser»und sehr wenig Erde enthalten,»sind ziemlich dauerhaft. Wegen»der geringen Beimischung von»erdigen Theilen sind sie weich,
trage, welche so groß als Taubeneier und sehr gut zu esse», und so schmackhaftals Kastanien seyen. S. Linne's Pflanzeusystem 2. Theil.
t) Ein Baum, welcher zu den Pflanzen mit zwei ungleich langen Paarenvon Staubfäden gdhört, in den sumpfige» Gegenden von Sicilien »nd Neapel wächst, und seinen Namen daher hat, weil die ältere» Aerzte dessen Saamen ,wegen seiner scharfen, zusammenziehenden Kraft, zur Verwahrung der Keusch-heit verordneten. Linnä nennt ihn ^ieeL aanu- ea^eu-,
(Aus Rode's Uebers. Vitrnv's.) Anmerkungen d. ttebers.