256 Kenntniß der Baumaterial.; 1. Abtheil. 5. Kap.
tzilis »d inlestinum opus, necminus guam sspinea: Iiubutgueresinsm liguidsm mellis stticiootore, guae etism medeturxktkisieis.
ve sinxulis xeneribus, qui-dus proprietstibus e natura re-rum videantur esse eompsrstse,i^ulbusguo procresntur rstioni-bus, exposui. Inseguitnr sni-madversio, guid its, guod gusein llrke «tt^e^nas dicitur ^kies,tieteriar est, gusm guse r/r/'s/--nas, guae eArexios in aeditieiissd diuturnitstem prsestst usus;et de Ilis reiius, guemsdmadumvidesntnr e Incoi-um propriets-libus ksbere vitis sut rirtutes,uti «int considersntibus »xer-tiora, exxonsm.
„eines Brandes gesicherter wa>„ren, weil es erwiesen ist, daß„dieses Holz weder für sich al-„lein brennt, noch verkohlt wer-„den kann.
„Die Blatter des Lärchenbau»„mes gleichen denen der Fichte:„sein Holz hat ausgedehnte Adern,„und kann eben so gut zu Tisch-lerarbeiten angewendet werden,„als das oben genannte Saftstück„deS Tannenholzes. Es fließt„ auS dem Lärchenbaum ein Harz „ von der Farbe des Attischen Ho-„nigs, das man mit Erfolg bei«der Schwindsucht anwendet.
„Ich habe nun ausMMdkl„gesetzt, welches die Eigenschaften„jeder Holzgattung seye«, und„wie die Verhältnisse ihrer Be-„standthcile, womit die Natur sie„ausgerüstet, in ihrer Substanz„sich geordnet finden. Ich kann„diesen Gegenstand nicht verlas-sen, ohne einen Augenblick die„Aufmerksamkeit aus die Gründe„der Verschiedenheit zu lenken,„die man unter den, zu Rom „mit dem Namen und
„ bezeichneten, Tannen
„wahrnimmt, wovon die erste für„ mangelhaft anerkannt wird, wäh-lend die zweite von ungemciner„Dauer beim Bauwesen ist. Ich„werde dabei zeigen, bis auf wel-„ chen Grad die Beschaffenheit des„Orts aus die guten oder bösen„Eigenschaften dieser Gewächse