bey ,. den Ojßcier nicht namentlich , anführenzu dür fen, der ihm seine auf Documcnten be-ruhende Sammlung grosmüthig zur Nutzungüberlasen hat. Sein Nahme -würde zugleichdie Kauf er dieser Nachrichten von ihrer Au*thentkitect überführen, die fie jetzt auf dasunbeiviefine Wort eines Ungenannten anneh-men müssen. :
Um noch scher er zugehen, find mit die•fern Verzeichnisse zwey andere aus verschie-denen Provinzen des preussischen Reichs ver-glichen worden , die meistens mit jenem über-einstimmten , und wenn ja das eine oder dasandere von ihm abwich, so war doch gewis' eines von beyden mit ihm eins. Die ifsthrstenVarianten stufen bey Vergleichung der Rang-listen auf. Oft schienen fie die Flüchtigkeit,oder das schlechte Gesicht, oder die undeutli-che
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