150 Schau ⸗Platz der Teutſchen
Worinn eigentlich die rechte Staͤrcke einetVeſtung beſtehe/ und wie ſelbige ſoll und mußgede fendirt werden.
Die General⸗Reglen der Fortification, nach gchen die heut zu Tag mamierlichen Veſtungen gebau 05und davon geurthellet ſoll werden/ halte ich alle vo 10 5
thig und gut/ ohne dieſe etliche nach geſetzte/ die ich gl 6
trachten habe vorſtellen wollen. Die andern aber anwerden einem Kunſt⸗Erfahrnen ſchon vorhero wiſſel 6und bekandt ſeyn/ und hier unnoͤthig weitlaufftig dnvon zu erinnern. 4 la1. Wird geſagt/ daß kein Bollwercks⸗Winckelkllner als 60. und nicht groͤſſer als 20. Grad ſeyn ſolle.2. Daß an einer Veſtung nothwendig eine Seco 115 oder Streich⸗ Platz ſeyn ſolle/ und je langeeſſer. a f3. Daß die fiſchirende oder beſtaͤndige Dekos gniemals über o. Ruthen/ oder den Muſqueten⸗Slang ſeyn ſolle. 5 14. Daß die Flanquen auff der Cortine perpendiciiter oder recht wincklet ſtehen ſoll. 15. Daß die Flanque gegen die Face, wie eins gegenund die Fece gegen der Cortin/ wie 2. gegen z. ſollportionirt ſeyn/ und die Laͤnge haben. face6. Der Veſtungs⸗Graben ſoll jederzeit gegen dieparallel gezogen werden. g 1Und dieſes ſind die Puncten/ welche ich aueſetz/ und nicht alſo vor genehm halte. Dann auterſten Puncten zu antworten/ ſo ſoll zwar kein Toer,wercks⸗Puncten unter 80. Grab ſehn/ dann ſond henſelbige viel zu ſpitzig/ daß nicht allein in einem folg
Bollwerk kein Raum noch Platz blebet/ den Sc
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