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Schau-Platz der alten und neuen Fortifications-Maximes ... / durch Johann Jacob Wertmüller
Seite
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1. Fortifications-Maximes. 1560 baden man ſoll die Mittel finden/ denſelben wider die0 wear zudecken; Dann wogegen ein Inconentent,0 ſches kan cornigint werden viele Vortheil zu hoffenl ud da ziehet man billich dieſe jenem vor. Nun gibt diedſhenlebray vor den Gefſcht⸗ Linien unterſchiedliche Vor-90 heile/ und foͤrchtet allein die Enfilata, Ergo, und die-eilen man ſie gegen die Enfllata kan decken/ iſt ſie zui haupten/ und nicht zu verwerfen..eg). Wann ein breites flieſſendes Waſſer umb diefel Heſung gehet/ und vor den klanquen zwiſchen demia, feaupt⸗Waßl und der Faulfebray, oder Unter⸗ahl9 ballebedeckt Hafen ſind/ in welchen man Schiff kanai Alen zu den Außfaͤllen/ ſo hat man keinen geringen0 Conil, die Auſſenwerck und den verdeckten Weg zuiren.

10 f 03.) Alle Tenailles, Scheeren oder Zangen/ ſindge 5 dieweil allzeit ein Punct an benſelben un-hen bleibet.

1 Wed.) Die Contteſcarpe, welche Zangenweiß gemacht

0 len ſind zu verwerffen/ dieweilen der Feind ſich gar

(bor denſelben logirek..

50 Die Hornwercker mit abgeſetzten Flügeln ſind

90 den ſewerffen/ dieweil der Feind gar leicht ſich hinder

a, ehlelben logiren kan.

Hes.) Die Kavelins oder andere Auſſenwwercker/ wel-

c zendoteinem kruckenen Graben ligen/ ſollen einen Gra-

beg, df die Manier von einem Elplanade- Graben ha-

0 che amt der Feind nicht ſo leicht uber die auß der Bre

00 kühe unter fallende ruine, oder Erden Sturm lauffen

ad Jes. Zwiſchen dem Haupt⸗Wahl/ und dem Unter-

1200 W ſoll. ſeyn/ umb das abfallende Maur-

0 k/ oder die Erden zu empfangen.

0 2(8. Wann