1. Fortifications-Maximes. 1560 baden man ſoll die Mittel finden/ denſelben wider die0 wear zudecken; Dann wogegen ein Inconentent,0 ſches kan cornigint werden viele Vortheil zu hoffenl ud da ziehet man billich dieſe jenem vor. Nun gibt diedſhenlebray vor den Gefſcht⸗ Linien unterſchiedliche Vor-90 heile/ und foͤrchtet allein die Enfilata, Ergo, und die-eilen man ſie gegen die Enfllata kan decken/ iſt ſie zui haupten/ und nicht zu verwerfen..eg). Wann ein breites flieſſendes Waſſer umb diefel Heſung gehet/ und vor den klanquen zwiſchen demia, feaupt⸗Waßl und der Faulfebray, oder Unter⸗ahl9 ballebedeckt Hafen ſind/ in welchen man Schiff kanai Alen zu den Außfaͤllen/ ſo hat man keinen geringen0 Conil, die Auſſenwerck und den verdeckten Weg zuiren.
10 f 03.) Alle Tenailles, Scheeren oder Zangen/ ſindge 5 dieweil allzeit ein Punct an benſelben un-hen bleibet.
1 Wed.) Die Contteſcarpe, welche Zangenweiß gemacht
0 len ſind zu verwerffen/ dieweilen der Feind ſich gar
(bor denſelben logirek..
„ 50 Die Hornwercker mit abgeſetzten Flügeln ſind
90 den ſewerffen/ dieweil der Feind gar leicht ſich hinder
a, ehlelben logiren kan.
Hes.) Die Kavelins oder andere Auſſenwwercker/ wel-
c zendoteinem kruckenen Graben ligen/ ſollen einen Gra-
beg, df die Manier von einem Elplanade- Graben ha-
0 che amt der Feind nicht ſo leicht uber die auß der Bre
00 kühe unter fallende ruine, oder Erden Sturm lauffen
ad Jes. Zwiſchen dem Haupt⸗Wahl/ und dem Unter-
1200 W ſoll. ſeyn/ umb das abfallende Maur-
0 k/ oder die Erden zu empfangen.
0 2(8. Wann