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Schau-Platz der alten und neuen Fortifications-Maximes ... / durch Johann Jacob Wertmüller
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Fortifications Maximes. 167

1 JC0 10 10 Das Fundament der Schleuſſenund Bahren/os fbr Waſſern zu legen/ erfordert Kunſt und Er-% lenheit.0 Nn. Fundament zu Pfeiler in ſtrengen und tieffen1 Gr den rohen e legen/ erfordert auch Kunſt undng.000 güte) Ingleichem die maͤchtige Wehren in ſtarckend en zulegen/ erfordert auch mathematiſche Keflesio-5 Nur wie ich dann auch ſolcheß zu Canſtatt auff demſuß läktr geſehen. 5 5 5den d) Wider den gänzlichen Gewalt eines ſtürmen-u due eers/ ſo mit dem gantzen Gewalt deß Waſſersa0 18 d fſtoſſet/ eine gantze flache Inſul/ welche niedriger0 WI as Meer ligt/ zu verſichern/ hat ſeine beſondere0 Nuſſenschaßt, wie man an dem Weſt⸗Cappelliſchen0 10 0 feht Walgeren/ der etliche hundert Schuh breit( tg), Dem eingebrochenen Meer muß man wiſſenh gen ichen/ dieweilen es ſich nicht laſt zwingen/ darge-ift. Abt es an einem Ort/ was es am andern gewin-

0 1155 Die Meer⸗Haupter vor den Hafen ſind groſ-0 Alein wor diß ſtüͤrmenden Meers unterworfen/ undbah Int der Anlegung das Gewicht der Anſſot undder

6 0 chder Wellen in Berracheung gezogen werden.10 Sand Ein Hafen/ welcher durch den Widerffuß mita ander gefüllt wild kan nicht corcetewerden wie

Ne groſſen Hafen zu Duynkirchen geſehen wird.lige) Ein See⸗ Hafen welcher zwiſchen Lrieb⸗Oanddern wird leſcht verſenucket/ wie Duynkirchen in Slan-

0 b. Kae depot und Colberig in Pomabern de.10 bauch Daß der Hafen und das Haupt beyderſeits

en werden ſollen/ und jener nicht zu weit von derL i Veſtung