12 Schau ⸗Platz der Teutſchendamit man mit zweyfachen Feuer dem Feinde auff 910Halß ligen/ und ſo er ſprengen ſolte/ gleichwol beſtFuß behalten moͤge. 10(9.) Bey einer Statt/ da denen Einwohnern nigwol zu trauen/ und man Verraͤtherey befürchtenſoll man einwarts den Wall auch beveſtigen/ enttoebnur mit ſchlechten Thuͤrnen/ oder mit rechter For 1tion und Waſſer⸗Graben; Es muß aber der innGraben mit dem auſſern/ durch gewiſſe OeffnungAuß fälle/ un anders dardurch zu verrichten/ aneinande N 110.) Soll man den Haupt⸗Wahlal o bauen/ vn,gewiſſe Stuck deſſelben zu 1 Ab 00Herichtet ſeyen/ auff daß/ ſo ein Feind ein Stück deſſ,ben eroberte/ er nicht zugleich uͤber all Meiſter ſeyn 1ne. Man kan auch etliche Bollwerck von der Veſſunan ſtatteiner Ciradelle inwendig allein abſchneiden!fortiflciren.
(r.) Jelängere Flanc. je groͤſſere Defenſion, dandie Flanquen ſind das vornehmſte Stuͤck emer Veſtunſwelches niemand widerſprechen wird/ ja gleichſam 0Augen der Bollpucke welche deb elbes(der PeuHäupter ſind; Nuff ihnen iſt der vornehmſte Stagfuͤr die Artillerie, weil davon deß Feindes Einbrachund Gallerie am beſten auff gehalten/ und iſparirt wia
(12.) Deßwegen auch die klanquen, wo möglichedem hohen Wahl dopplet angeleget werden ſollen un,wol hierbey dieſe loltantz zu geben iſt/ daß das herunte 1fallende Feuer von der oberſtẽ Batterie der mittler ihr Puver anzůnden/ die Conſtabler verbrennen/ auch puteunterſte Rauch die obern blenden wird: So iſt 1%das nicht zu achten/ ſonderlich/ wann man in der 1lem Flane in die Boſchung deß obern Wahls/ zue