Band 
Fünfter Band.
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Beilagen.

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4W Scsterzien') auf sein Bauwesen verwenden will, kann wohl noch100 Scsterzien hinzufügen, um das Vergnügen zu haben, sein Werkzu vollenden, allein wenn man in der Ausgabe, zu der man sichentschlossen hat, um die Hälfte getäuscht wird, so verliert man denMuth und ist öfters gcnöthiget, das angefangene Werk unvollendetliegen zu lassen.

Nr. X.

Kammer der D e p u t i r t e n.

Sitzung vom 12. Juli 1828.

Rede des Hcricart dc Thun -, Csimnissär des Königs, beider Diskussion des BudgetS der Direktion der öffentlichen

Bauten.

M.'inc Herren!

Ich bedauere, daß ich von dem ehrenwcrthcn BerichterstatterIhrer Commission nicht über das Personal und den Dienst der Direk-tion der öffentlichen Bauten zu Rath gezogen worden bin. Ich würdedemselben gerne alle gewünschten Aufklärungen gegeben haben und ichbezweifele nicht, daß ich ihn leicht überzeugt hätte, daß, wenn dieArbeiten nicht immer so schnell vorgeschritten sind, als zu wünschengewesen wäre, die Schuld nur in der Unzulänglichkeit der bewilligte»Kredite liegt, und daß der von Ihrer Commission vorgeschlageneAbzug von 50000 Fr. an den Verwaltungskosten eben so sehr mitdem wahren Interesse der Staatskasse als mit den Verbesserungen,auf welche die Wünsche der Verwaltung und die Ihrigen vorzüglichgerichtet sind, in geradem Widersprüche steht.

Erlauben Sie, meine Herren, Ihnen die Erläuterungen zu geben,um die mich Ihre Commission nicht befragt hat, und zugleich meineVerwaltung gegen die etwas bitteren Vorwürfe des Herrn Labbeyde Pompierres vor Ihnen zu rechtfertigen.

Einer Ihrer ehrenwerthen Collegen, Herr Baron von Helyd'Oissel, mein Amtsvorgänger, wird, meine Herren, über die Wahr-

i) Obgleich Vitrnv hier mir eine nn benannte Zahl angiebt, so bater doch offenbar Sesterzien darnntcr verstanden. Nimmt man den Werthderselben fnr diese Epoche zn 270 Fr. an, so sind 400 Sesterzien - t08000 Fr.und 500 Sesterzien 135000 Fr.

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