(Leopold Maximilian von Anhalt⸗Deſſau gegeben.Die mehreſten Officiers wurden von den Regi-mentern Num. 3. und 6. genommen, es wurdenauch die Grenadier⸗Hauprleute, welche ſich bey derLandung auf Ruͤgen befunden, dabey verſezt.Viele von den Schweden waren zu alt und ver-wundet, mithin mußten, da ihre Anzahl nochFein Regiment ausmachte, die Regimenter Num.3. und 6. viele Unterofficier und Soldaten dazuabgeben, und es ward durch die in der Churmarkund dem Herzogthum Magdeburg angeworbenenLeute vollzaͤhlig gemacht. Als der Fuͤrſt Leo-pold 1747. im April ſeines verſtorbenen VatersRegiment Num. 3. erhielt: ſo bekam dieſes nochin eben demſelben Monate den G. M. Franz ul-rich von Kleiſt zum Chef, und da dieſer den 13.Jenner 1757. als G. L. an ſeinen bey Lowoſiz em-pfangenen Wunden verſtorben, noch in eben demMonate den G. M. Moriz Wilhelm von der Aſſe-burg. 1740. that dieſes Regiment ſeinen erſtenFeldzug in Schleſien, und bewies ſowol in demSturm auf Großglogau als in den Schlachtenbey Molwitz und Chotuſtz beſondere Tapferkeit,welches auch in den Schlachten bey Reſſelsdorf-Lowoſiz und Sorndorf geſchehen.
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Buch
Kurzgefasste Geschichte aller königlich-preussischen Regimenter, bis in den Februar 1759 fortgesetzet,mit einem in Kupfer gestochenen und nach den Farben der Kleidung gemahltenVerzeichniss der sämmtlichen Armee versehen, und aus der französischen Urschrift übersezt auch vermehrt worden / von J. F. S.
Seite
52
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