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I Einzelne I Ganzei Summen
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Transport
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0. Dem Schlösser.
Paar Beschläge zu den doppelten Barrierenmit Bändern, Haken, Ueberfall, Schloß,Schrauben, Nägeln U. s. w. ä 10 thl. 80 thl.
— Beschläge nebst Zubehör zu den einfachen
Barrieren ä 6thl. , ... ^ 2 thl.
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Torts ehung.
A r i k e l.
IX. Berechnung
der erforderlichen Anzahl Arbeiter, Utenfilien, Laufbrücken, Karrbielen, Gerüste,
Lehrbogen u. s. w.
die Zeit gegeben, worin eine vorgeschriebene Festung gebauet werden soll, so läßt sich die Anzahl Arbeiter.
Urensilien U. s. w. bestimmen, wenn man weiß. wieviel ei» oder mehrere Arbeiter von einer gegebenenArbeit, in einer g-wiffe" Zelt und unter gehöriger Berücksichtigung der Umstände, anfertigen können.
Bei der Erdarbeit muß man wissen, wie viel Erde i Mann in einer gewissen Zeiteinheit ausgra»bell UNd einladen kann und man muß das Zeitverhältniß kennen, worin das Fortschaffen der Erde mit demAusgraben steht, so wie auch die Weite und Beschaffenheit des Transports bekannt sein muß.
Man weiß aus der Erfahrung, daß, während 2 Mann eine Schubkarre von gewöhnlicher Größeund bei gewöhnlichem Erdreiche voll Erde laden, ein dritter eine volle Karre auf ebenem Boden 4<o Schrittsoder 8 Ruthen weit fahren und eine leere Karre wieder mit zurückbringen kann. Man weiß ferner ausErfahrung, daß 2 Mann, unter den vorangeführten Umständen, und bei gehöriger Anstrengung hrer Kräfte,täglich 6 Schachtruthen Erde ausgraben und einladen können, so daß bei gehöriger Anstellung der Relais,wo die Arbeit ununterbrochen fortgeht, eine jede Schacht, bestehend: aus den beiden Einladern, aus denRelais von 8 zu 8 Ruthen , aus dem Planirer und aus dem Stampfer, bei jeder Entfernung täglich 6 Schacht-ruthen, oder in 1 Arbeitsmonate zu 24 Tagen, 144 Schachtruthen Erde ausgraben, anschütten, planiren undstampfen kann. Allein wenn man so schnell arbeiten will, so darf man nicht auf Tagelohn arbeiten lassen,sondern die Arbeit muß verdungen werden. Alsdann leistet man die Möglichkeit, indem der Arbeiter ausGewinnsucht seine Kräfte auf das äußerste anstrengt. Bei Tagelohn wird kaum A so viel geleistet, indemdie Karren kaum ^ oder ^ so voll geladen werden und die Tagelöhner überdem 2 bis Zmsl langsamer ar-beiten, da ihnen ihr Tagelohn immer gewiß bleibt.
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