Verzeichnis
§. >88. Ein gewöhnlicher Fehler und dessen Folgen.
- 189. Wo und wie man seine Schanzen und Gegen-
wehr, auch wider die Regeln, anbringen kann.
- ryO. Wie man das Panische Schrecken verhüten soll.
- 191. Es ist nicht nöthig, einen Posten auf allen Sei-
ten gleich stark zu verschanzen, und worauf mandabey zu sehn, nebst Beyspiel.
- 192. Welche Oerter man stark oder schwach verschan-
zen müsse.
-19z. Man muß vermeiden, daß uns der Feind nichtin Rücken angreift.
- 194. Wie man das Geschütz gegen den weichenden
Feind gebrauchen soll.
n. Hauprsiück.
Grundsätze der Verschanzungskunst.
§.195. Haupt-Endzweck dieser Wissenschaft.
- 196. Erste Regel, sich zu decken.
. 197. Andere Regel, dem Feinde das Anrücken schwerzu machen.
- 198. Dritte Regel, das Feld vor der Fronte muß be-
stricken werden können.
- 199. Vierte Regel, die Vertheidigung mußwinkel-
rcckt seyn.
- 200. Fünfte Regel, eigne Vertheidigung einer Linie,
ist zu schwach.
- rvl. Sechste Regel, das Geschütz muß nicht zu sehr
vertheilet werden.
- ro r. Siebende Regel, die Werke müssen mit der Be-
satzung Vcrhältnißmäßig seyn.
- 20g. Ächte Regel, die ausspringendcn Winkel müssen
nicht unter 6o. Grad seyn.
- 204. Neunte Regel, die vorliegenden Werke müssen
den Feind nicht vor dem Feuer derHauptverschan-zuug decken. III. Haupt-