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Traße es, trift, wodurch die Rollender 1 Fig. Z 76 ., 9^in der Mitte des hölzernen Bogens laufen müssen, undder Scitenrichtung nicht abgleiten können.
Sind alle übrige Bogenstücken scharf an das Mittler ^gestoßen, so zeichnet man diese Bogenlinien, welche siälder Erde bilden, mit einem spitzigen Pfahl vor, bemerktPunkte wo die einzelnen Stücken zusammenstoßen, unv 9^sowohl für die'Bogen, als auch für die unterzulegende»stenstücke h und e, k. die Erde so tief und schräg ab,auch ihre Oberflächen den festgesetzten Abhang bekomm"''Endlich werden die Pfostenstücke Ii und e, rc.dazu bezeichneten Punkten eingelegt, und mit dicht dar»» 9schlagcnen Pfählen befestigt, die Bogensiücke von der ^ ,aus aufgelegt und an ihren Enden jedesmal durch vier N ->auf diese Pfostcnsincke genagelt.
§. 5c>4.
Das Lege» einer cirkelfêrinigen Bettung, rlg- 37 6 -Die, zu einer cirkelförmigen Bettung gehörigen Be
dürf"^
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bestehen: in den kleinen Rahmens, in einem aus vier - ^
zusammengesetzten K reisL, aus den beyden Cirkelbögcn 6 »»^ .wovon C, 5 und D, 5 Stücke enthalt. Zur Befestigung
Holzwerks sind siebenzig Stück 5 Fuß lange und 3 Zoll
Pfähle, ein Schock Nagel und vierzehn Pfostenstücke» c ^Das Abstecken und Legen dieser Bettung, weicht ^Küsten - Bettungen nur in so fern ab, daß hier die schiefe 8 ^
Fig. 577 ., nicht durch Abgraben, sondern durch 3 iufs^ u fdes Erdreichs erlangt wird, indem diese Stücke, tvege» ' 4großen Seitcn-Bewegung keine Scharten bekommen, sonder»Stück völlig über die Brustwehre Hinwegragen muß- ^ ^wird noch der Kreis L, um den kleinen Rahmen A, | ,nBogen C, eingelegt, dessen Platz die Entfernung -b,anzeigt, und wobey man in der Anordnung wie bey demdes Bogens von der Küsten - Bettung verfährt. {It $,
Die Oberflächen sämmtlicher Bögen und des ( 0müssen in der angenommenen, schrägen Fläche liege», ,,sich hier, da sie aufgeschüttet wird, durch kleine, daj» (