— 5/3 —
Schanzkörben geformt; der größer» Haltbarkeit wegen
man in diese Pfahle ein, und verbindet erstere, mittelst ^Ankerwieden, unter einander. Die Anlegung der Magaßn^schiehet nach H. 5z5., sobald der nöthige Raum durchfaschinen gegründet ist, das Legen der Bettungen hingegen' §schiehet hiernach §- 4oi., wobey aber noch, um die Erh^i,der Bettung zuvor mit der übrigen Grundfläche der 25«^auszugleichen, eine Lage von Faschinen zwischen und hinterBettungen aufgelegt wird.
0
Befindet sich der, für die Batterie gewählte Punct, ^
Seiten mit einem, mehrere Fuß tiefen Morast umgeben,es durchaus nothwendig, vor deren Errichtung, einenan den bestimmten Ort zu bahnen. Dieser ist ganz so, w* e |((Grund der Batterie zu verfertigen, und bey wenigstens 12 '^ (
einige Fuß über das Niveau des Morastes heraus zu bauen-
Oberflache dieses Dammes bedeckt man mit Erde und
ehi
mehr noch leisten quer darüber gelegte Balken und Dielen-Sind aber diese Materialien nicht zu erlangen, f 01 ^ ^muß der Damm lediglich von Faschinen erbauet werden,^
legt man die letzte Faschincnschicht quer über den DaniiN
dem Einschneiden der Räder um so mehr vorzubeugen.
df l
hierbey ein Anstauen des Wassers zu gewärtigen, so err>'man auch hier die nöthigen Brückungen. Bestehet ein s 0 '®
Damm aber bloß aus Erde, und muß selbige aus der Ferne
bey gebracht werden, so dienen Schubkarren, und Wagen,diese Arbeit außerhalb des feindlichen Kanonenfeuers ge^ j {Sacke rc. dagegen im feindlichen Feuer.. Im ersten Fall *Erde sogleich an die bcnöthigten Puncte zu bringen,Brückungen dazu vorzurichten sind, damit das Führtest" .selbst nicht hindert, und bis an den Abladungs. Ort ^kann. Bespült das Wasser des Dammes die Böschungensind diese entweder nach tz. -72. mit Wasserfaschincn zu ,den, oder in deren Ermangelung Baumstämme daran a ischichten, um jedem Auswaschen derselben zuvorzukommen
§. §25.
Bau auf steinigem Boden.
Besteht der Boden größten Theils aus Steinen,
und