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1 (1816) Die Leistungen der Ober-Officiere und Untergeordneten / von Carl Heinrich Aster
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590
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Sieben und Zwanzigste Vorlesung'

Erbauung dcr Batterien auf Bergabhüngcn und wellendgem Terrain.

§. 535 . (

Einrichtung eines Geschützstandes um ein Kanon i& bis 18 Grab boder tiefer ;u richten, als es die Richtmaschine gestattet-

Der Boden, auf dem vorzüglich die Bclagerungs-^^rien z. B. gegen Bergfcsiungcn angelegt werden müssen, tf' 1ten eben. Man wird sich daher häufig gezwungen sehen, ^terien auf Bergabhängen zu errichten, und die Bettungengestalt zu legen, daß man unter einem höhern oder niedreRichtungswinkel schießen könne, als es die Constructionîaffetten, und ihrer Richtmaschinen erlaubt.

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In diesem Falle ist die Bettung a, Fig. 167. T« bnur bis unter die Mitte der Laffttten-Wand zu legen, wo^^sie vom Stoßbalken an gerechnet, eine Lange von ung^.^8 Fuß erhält. Das, hinter der Bettung befindlicheschalt man von dem Puncte d, an, parallel, oder auchmehr oder weniger nach der Richtung der Laffetten - Wa«d^tzierbey ist jedoch genau darauf zu sehen, daß diesersich nicht bis unter die Bettung erstrecke, und diesenach hinten zu abhängig ausfalle, weil sonst die Räderherunter laufen. Die hintere Erde halt man, vermittels .geschlagener Pfähle und dahinter cingeschobener Breter c > '

' welche wenigstens 1 bis Fuß über das Erdreich & er00r Ig c ifi!müssen, um den Rücklauf aufzuhalten. Ein, auf diese ^ ^erhöhetes Stück, kann man unter einem Winkel von 16 b>Grad richten. Sollte ein Geschütz tiefer schießen, ^^Richtmaschine es gestattet, so macht man die Bettunghöher. In allen diesen und nachfolgenden Fällen wird d>e ^sere Seite der Brustwehre verkleidet, und jede Batterie^,kleinen Gräben umgeben, um das Regenwasser abzuleiten,ches außerdem der Batterie. Brusiwehre vielen Schadenkönnte.