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gehörig festzunageln seyn, so pflöckt man sie innerlich atl ,.unten liegende Wurst, nach außen zu aber an dasWare bey dieser Beschaffenheit des Bodens auf eben den>!^
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Abhänge eine Batterie zu errichten, welche ihr Feuer vo»
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fett nachwben richten müßte, Fig. 161,, so stellt man dietung vorn auf den Felsen, und unterbauet sie hinten mitgeschütteter Erde, welche durch, davor eingeschlageneoder auch durch ein oder zwey eingelegte, und mit Gcge"^zen versehene Rahmen, festgehalten wird. Um die Brüstt .zu erhalten, treibt man die. Erde, wie oben gesagt, von ^Puncten zusammen.
§• 636 . .j (
Einrichtung eines Geschützstandes auf kahlem Felsen, um aus der «in die Tiefe, oder aus der Tiefe i» die Hohe zu schieße"'
Bey ganz nacktem Felsen kann der Raum zur 23 ^^auf keine andere Art, als durch Sprengen des Gestein^ ^Wonnen werden. Sollten in diesem Falle die Stücke vonnach unten einen Gegenstand beschießen, so ebnet man Fig- 1 j
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einen Raum von 20 bis 22 Fuß in der Breite, mit 6 bis 7 ?
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Abfall auf die Toise vorwärts. Hierauf legt man eine ^Faschinen über die Flache, überschüttet diese mit Erde,rammet sie fest, um die Bettung darauf zu legen. Diewehre wird innerlich und äußerlich bis zur Höhe derlere mit Schanzkörben verkleidet, welche man mitfüllt. Zwischen diese aufgestellten Schanzkörbe wird mit ®
neu vermischte Erde geschüttet. Die übrige Höhe der
wehre erlangt man durch aufgelegte Würste, und füllt dieIons innerlich mit Dünger rc. aus. Um auf diesem ^
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aus der Höhe in die Tiefe zu schießen, Fig. i 63 ., dar.
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nur Raum für die Bettung machen, weßhalb hier n>éoi 0 e ^ ,,beit als im vorhergehenden Falle ist. Man schneidet siel)lich ebenfalls durch Sprengen des Felsens ein, und hatdie Materialien zur Verfertigung der Brustwehre nöthig
Alle, hier auf Bergabhangen zu errichtende Batttt't"^^dürfen vor ihrer Erbauung mancherley Rücksichten, u»