— ogi —
gen die Mauer nur erschüttern dürfen/ dir Kugeln derfett sie aber wirklich umwerfen; so muß man diese StellungBatterie auf der Seite eines Abhanges verlassen.
A »merk. Vor einer regulären Vesestigung, werden die,Vorlesung angeführten Batterien, nicht leicht eine Anwendungsondern sie kommen nur vor festen Bergschlvssern, oder Stätten .alter Befestigung vor, wo sich gewöhnlich die Mauern schon » plffeit reizen.
baß <
§> 63g.
Stufen, Batterien. (Batteries en étage.)
Ist das Terrain eines Abhanges so beschaffen,die Stücke einer Batterie nicht neben sondern über einander llen muß, so entstehen die sogenannten Stufen oderBatterien Fig. 91. Tab. 111. Sie unterscheiden sich ' n ‘ 1Erbauung durch nichts von den vorigen; nur müssen von ^einjclncn, über einander stehenden Stücken, gesicherte Ganiflführt werden, um eine hinreichend sichere Gemeinschaft 3" ^halten. Bey Aufstellung der Batterien auf der SeikoBergabhanges werden dergleichen Batterien häufig entst^wo sie denn öfters Traversen erhalten müssen, um sie vor ^Einsehen von benachbarten, in dem Bereiche des Geschützt .genden Anhöhen zu sichern, wenn sich der Feind darauf >setzen kann. -,
Alle, zu diesen Batterien führende Communications- {Len, versenkt man so viel als möglich, und giebt Ü nttl
schlangenförmige Richtung, wenn sie der Lange nach
eing^
sehen sind, oder verstehet sie, mit Traversen auf den »ötsie» Puncten, welche hier jedoch bey jähem Abhänge nurnig decken.
§. 54o.
Einrichtung einer Batterie auf einem Bergabhauge, wo diedicht an einander stehen müssen.
Müßte das auf einem Bergabhauge aufzustellende ^in einer Linie und zwar mit dem gewöhnlichen oder rn>t {l ^noch kleinern Abstände aufgestellt werden, so richtetGrundfläche abc, Fig. 4o3. Tab. VII. der Batterie stufen6^ein, um dadurch auf dem höhern Theil des Abhanges c r