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»nd Brechung des Ganges adci, die Kammer unterwirklich zu sprengenden Punct cl, zu liegen kommen, wel«
^ >m Unterlassungs-Falle nicht erlangt würde. ^ Ist nun dira 6, angenommen, so wird sie, 2 Toiser, Zweiter rechtsto wahren Strichlinie c 6, angemerkt, eine Spur gezogen,f( j foglcid) das, die Brunnenöffnung bezeichnende Recht«
Ç,. a ^ C£ l, Fig. 200 Tab. IV. traßirt, sobald auf gk, oder ab,^§• 421 .^ der Mittelpunct a, des Brunnens festgesetzt ist, und^ vier rechten Winkel agk, bfg, cgf und gfd, Fig. 200.
, ab •aufgetragen sind. Die langen Seiten eines Brunnens^. stn 9 *n Stöße) überschreiten selten 5 bis 3 Ellen 12 Zoll»
{ îürzern (kurzen Stöße) selten bis 2 Ellen,das ^ ernfc ist die Lage des Brunnens stets so einzurichten,^«dieSeite z.B.bä, Fig. 200. oder k, Fig. 4 ri. Fab.Vll.,
^ tt wo aus, in der Folge, die vorzutreibende GangzimmemngS»n,en soll, die Streichlinie g 5 oder ab, rechtwinkelig durch«
^Leidet, und der Mittelpuncte, des Brunnens Fig. 200.ab - *Y* Wenfalls in selbige fällt.
(j ^' e öi£r Eckpuncte abcd, Fig. 200. bezeichnet man hie«î>ier starken Pfählen, umziehet sie mit einer Leine, und
Blït sie innerlich.
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*1 einer Minevbrunnens in gutem Boden mit Pfvftengeviere».
à ^r, zu minirende Boden, lehmig» oder überhaupt^°den, so erwählt man zu der Verschalung die, Fig. 186.(^^Eten und §.§67. Nro. 5. erklärten Pfostengevieremcefen) f welche vor Anfange des Baues zubereitet wer-
^ Bussen.
Z » ^""erhalb der Traße des Brunnens, wird das Erdreichk tie f dusgegraben, wobey jedoch keine so ängstliche Ge«ist k * in Hinsicht der Grenzen dieses Vierecks zu beobachten^vd m b(t ^êdann darüber zu legende, und die Brunnenlängeküaftj richtig anzeigende Ohrrahmen a, Fig. 198. allenlitiie ' 9Cn ^ trun 3 £ « vorbeugt, nur darf hierbey nicht die Streich«U 6 " 10 " 11 gehen, keine falsche Halbirung der Joche undn des Ohrrahmens Statt finden, und die Grenz« deS