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Kappe — bis 2 Zoll, so wie auch die Starke derSchwelle, — 1 Zoll, als die Tiefe des Zapfenloches inderselben, abziehet.
Sind alle diese erforderlichen Längenmaße bestimmt,und die Holzstücken darnach vom Stamm abgesagt, soerhalten die Thürsto'cke zuerst, und zwar an ihren starkenEnden, die, zur fcstern Auflage der Kappe bedürftigenEinschnitte, deren Breite »c, Fig. 446., und Tiefe cd, i-J bis2 Zoll angenommen ist.
Die Schnitte der Kappen in b, richten sich sodann, nachder stehen gebliebenen Holzdicke ce, von jedem Thürstockeinsbesondere, welche deshalb abgenommen, und von denEnden der Kappen nach deren Mitte zu getragen wird.Jeder dieser Schnitte erhält ebenfalls bis 2 Zoll TiefeWorauf dir eingesägten Hvlzstücke abgespalten werden.
Die, in die Zapfenlöcher der Schwelle einzusetzenden,schwacher« Ende» der Thürstöcke, rundet man au ihrenKanten nur ab, sobald sie keine förmlichen Zapfen er«halten-
Sind gedachte Ausschnitte (Gesichter) nach obigenMaßen gefertigt, und Vertiefungen von 1 Zoll, für die,
>n die Schwelle einzusetzenden Thürstvcke gemeiselt, derenGestalt viereckig oder rund seyn kann» sich aber stets nachdem Durchmesser des einzusetzenden Thürstockcs richtet, so 'Wird das ganze Thürgerüste zusammen gelegt werden, des-sen Diagonallinien gemessen,, und besonders auf ein gleich-förmiges Lager der Kappe auf den Thürstöcken gesehen.
Anmerk. Durch die oberhalb gekehrten starken Enden der Thür<
* lassen sich stärkere Kappen auflegen.
Obiges, jetzt noch völlig ohne Spannung stehende, aber den^wßbch Fig..2oo. in der Breite einnehmende Thürgerüstc wirdî'ustwrilen, mittelst der Spreitzen s, Fig. 4 a 5 . an die S^oße^ Brunnens, und zwar vberwärts und in der Mitte ange-
wt, und durch einige, zwischen die Thürsiöcke eingelrieb."'
^pre,tzen fest an die langen Stöße gepreßt, welche jugU'.
' der Lange nach vor die Oeffnung C, gelegten Brclerdamit nicht, durch das Klopfen oder eine andere Er»