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Elchen Holzsiückes, ein dünnes gerade
sschnittenes Stäbchen, und visirt über sie. Decken sich beyde,
^ !r»d die Fachen a, Fig. 190., an beyden Enden der Kappe
r bcé Joches richtig gehauen.
lud ^^udigung sämmtlicher Blatter, wird das Schacht«^ nochmals zusammengelegt, und die Diagonal-Linien des^ fte cfö mit der Schnüre untersucht. Man hängt ferner denAbbogen in verschiedenen Puncten an diese Schnüre, um zuob ein Theil des Joches hoher oder tiefer liegt. Endlich^v die, ai, einander paffenden Seiten jedes einzelnen Holzstückes? ^zeichnen, um sie späterhin, im Brunnen gleichmäßig ein«
3en z» können.
§. 566 .
Vorbereitung der, M Verschalung nöthigen Schwarten «Breteroder Pfähle.
Die, zur Verkleidung nöthigen Schwarten-Vrettr, nms«sin an den Kanten ihrer beyden, langen Seiten etwas bebauen^yn, u»i ihnen die rauhen und ungleichen Stellen zu benrh-*"»» welche in der Verkleidung, leicht große Fugen lassen,und das Durchlaufen des lockern Bodens gestatten wurden.
Man bezeichnet daher diese Schwarten mit den Linien abund cd, ?i g . 426. Tab. VII., die jedoch nicht weiter nach der^iltte des Holzes hin zu legen sind, als es gerade die, in*uesen Kanten befindlichen Einrisse des Holzes erfordern, um^ Arbeit nicht unnöthig zu vermehren, und das Holz zu^Mälern.
Hierbey.erhalten jedoch die Kanten des Bretes keine pa«^nllele Richtung, sondern stets eine, dem Abfalle des vtam«uus gemäße» keilförmige Gestalt. Die vier Ecken werden ganzUr i gefaßt, abgestumpft (geohrt) und die obere undUntere Bretstarke etwas zngeschärft (geschaart). Alle,der äußern, runden Fläche des Schwarten«Bretes hervor-stünde Aeste hauet man ab, damit st-, bey dem Vortreiben, ü, dgg Erdreich, nicht hängen bleiben und verschließt die vor«j àwrneu Astlöcher mittelst eines, genau passenden Pfropfes.