— 63 ?
^'chförmiger zu vertheilen, und ihre Fugen besser zu ver-schließen.
Jeder neue Pfahl wird nach der Richtung der acht Lehr«Mhle angesteckt, und sodann mit dem, nach der Erde gerich«Ende, scharf auf die jetzt vorhandene Brunnenfohle ge«klagen, wozu man das Erdreich unter jedem Pfahle, nach^d nach, immer in der oben angenommenen, schrägen Nich-ts, tiefer ausgräbt. Die Pfahle müssen hierbey aber scharfQn dieser, hierdurch entstehenden Erdwand anliegen, sobaldvon oben herunter nachgeschlagen werden, damit wederHöhlungen dahinter entstehen, noch Lücken bleiben. Sind de-tetl dennoch vorhanden, so füllt man sie, von unten, auf das^fälligste aus.
Die Pfähle sind allzugleich, doch zuerst nicht tiefer als6 bi $ 8 Zoll auf ein Mahl mit schwachen Schlägen und aufidl>e») entgegen stehenden Stößen (AA oder BB,) einzusetzen,^°bpy zu beachten ist, daß sich die Dreter nicht von einanderkennen, oder über einander hinweggehen.
Die Fugen lassen sich durch das Ansetzen des Stecheisensdon der Seite verringern; dem Eindränge der untern Pfahl«îuden (Schwänze) beugen die Arbeiter aber, nur durchscharfes Hinausdrücken derselben vor. Nachdem ein Pfahl in"Was hinunter getrieben worden, muß man äußerlich die Erde Wenfalls mit dem Stecheisen hinunter stoßen, damit keine lee-ÏCtl Räume zwischen den Pfählen und den Stößen bleiben, son«^rg alles scharf anliegt.
Die» dicht unter den Ohren des OhrrahmenS entstehen«tn Lücken c, in den Ecken der Verschalung, müssen in rollen«oder laufenden Sand, mittelst schräg von oben hinabbetriebener kleiner Bretstücke, so lange verschlossen werden, bis" sich durch quereingesetzte und hinter die Pfähle geschoben-^"stücke c, Fig. 4a3. völlig zubauen lassen.
. Sind sämmtliche Pfahle i* Elle tief in die Erde getrit«wobey das Herausfordern der Erde, mit Minirkörben^schiehet, so räumt man zwischen und unter den Pfählen, den°öen so tptit vor, daß sich das Helfjoch e, einlegen laßt.
diesem Helfjoch aber seine rechte Größe zu geben, ist nun«"hr die Schachtweite, welche hier wegen des Greifens der