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JJ tiefen Perpendikeln ihre Lagcrhöhe, wobey aber darauf zudaß fie nicht über das, nachher aufzulegende Anstecke.^ hervor, sondern um 2 Zoll nach den kurzen Stößen hin-^stehen, weil außerdem dieser Vorstand in der Folge, das^abfallen der Perpendikel, so wie die richtige Lage des nächst. 'Wenden Anstcckcjoches m, verhindert.
* Hierauf setzt man das Dühnloch n, ki§. 423., und den""ßpfahl 0 , in der bestimmten Höhe an die beyden langenL, an, wobey sie so hoch hinauf zu rücken find, daßîyde, entweder mit ihren obern Pfostcnkanten, an die Pfan«J* n 3 i, anstoßen, »der das neue an den Stampel zu legende-'"stEejoch ii,, mit seiner Oberfläche in gleicher Höhe mit der,Pfändejochcs zu liegen kommt. Da aber hicrbey die lan.à Seiten i, der Pfändung kein festes Aufliegen auf dem Stam«
J J' selbst erhalten, so werden sie, nachdem letzterer von derîNe in fcje Vertiefung des Bühnloches eingetrieben ist, mitJ m gerade abgeschnittenen Theil eingesetzt, und auf der andernternit dem längsten Theile, fest an den Fußpfahl getrieben,°bey durch einen hölzernen, auf jeder Ecke zwischen die Ober-îî des Stampels und die untere Fläche des PfändejocheSErschlagenen Keil, die ganze bisher aufgesetzte Zimmerung^ nöthige Spannung erhält.
^ Dringet das Bühnloch und der Fußpfahl, beym Antrei.îd des Stampels I, wider Erwarten, mehr in die Erde, so^'bk mun noch so lange breite Keile zwischen den StämpelJ’ b den Fußpfahl o, ein, bis die völlig sichere und feste Lageî Estern erlangt ist.
Haben die Tragestampel ihre richtige Entfernung und ho.h^îale Lage erhalten, welches die gemessenen Diagonalen undAufsetzen des Gradbogens ausweist, so wird das zweyte^Eejoch in, genau so groß wie der Ohrrahmen gefertigt,^ fmb zuerst die Joche und dann die Kappe» aufzulegen.'rntTf ^‘ er S u Wenfalls die vier Eckpuncte von oben herab,'^^gt, nachdem die Lage des Schachtjoches berichtigt ist,^îder auf allen vier Ecken, oder auch in der Mitte jeder8er d' Mschm die Pfändung und dieses Ansteckejoch, aufdvck ' entgegengesetzten Puncten ein, und untersucht dessen Lageehuiahls mit dem Gradbögen, und durch die Messung des
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