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XII.
2stfi endlich Deiner Helden - Thaten,
O Lriderich, ein Ende seyn!
Komm, hülle Dich im süssen SchattenSo vieler Lorbeern ruhend ein.
Europa seufzt bey Mavors WütenUm einen dauerhaften Frieden.
Vom Sieger sey er ihr geschenkt:
Des prächtigsten Triumphes Zierde,
Bekommt sie nicht die lezte Würde,
Wann er die Ruhe wiederbringt?
XIII.
Soll dann Dein Volk noch länger zittern,Das Dich izt seinen Abgott heißt,
Wann es Dich stets in Ungewittern,
In stündlichen Gefahren weißt? - -Dein Wiz erleuchte nun die ErdeDie Deine Faust beschüzt. - - So werdeDas Maas der schönsten Tage voll!
-Stimm wiederum Horazens Leyer,
' Und, wie Du wärest Mars im Feuer,
So sey auf dem Parnaß Apoll!