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1 (1834) Was sie waren - ihre Geschichte / von Carl Friedrich Gumtau
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I) In gleicher Weise darf bei den Angriff auf Hoogstra-ten am 11. Januar das dabei vorgefallene Gefecht inMerxplace hier aufgezählt werden,in) Am 28. Februar waren die Schützen bei lewelche sich zur Aufnahme unserer zurückgehenden Ar-.riere-Garde aufgestellt hatten, von wesentlichem Nutzen.An demselben Tage wurden die Jäger bei der Ver-theidigung von 6ne » livme angemessen verwendet.

n) In der Schlacht von Laon war die Aufstellung derhier gegenwärtigen Jäger ganz gut; sie kamen abereben so wenig, wie die Schützen, bei dem Gange desGefechts, zur besondern Wirksamkeit.

o) Von dem. Gefecht bei Compiegne am 1. April 1814,gehört eigentlich nur die Bestimmung, das feindlicheVordringen zu verhindern und vorzüglich der Momenthierher, in welchem die Jäger den feindlichen Kom-mandanten erschossen, wogegen

x) das Gefecht am 27. Juni 1815 bei demselben Ortefür die Schützen, welche den Schloßgarten besetzt hat-ten, eine ganz angemessene Verwendungsweise be-zeichnet.

g) Endlich ist noch das Gefecht der Schützen bei St.Cloud hinstchts der Verwendung als hieher gehörig zubetrachten, wenn auch die Leistungen darin keine Be-deutung hatten.

II. Zur oben angegebenen zweiten Ordnung würden nun zuzählen sein:

1) Die Verwendung der Jäger und Schützen in der Schlachtvon Groß-Görschen, in so weit solche nicht als zurerster» Kategorie gehörig bezeichnet ist.

2) Das Gefecht bei Halle am 2. Mai, in so fern dieJäger dabei zum Angriff auf die Vorstadt und zur Weg-nahme der Gehöfte gebraucht wurden und worin ihnenihr Auftrag nur mit Unterstützung anderer Truppen ge-lingen konnte.