Coucy
Dotninicus Mpcenigo die
^neral-Capitainie erhielte,h. ^onsten hat sich unter an-al« aus dieser Familie Lorentz,b^-/Oveöicor General in Candien,166^ triC ^'"acht. Er schlug An..l"' 5 ^ürcfeu zur See totaliter;ba« r I^res drauf die Feinde^ fort s. Andre in Candien harttz^erken^ und er selbiges nebst an-tz " ^efendirtL/ schlug ihm eine^ anale in den Bauch/ daß ihm das^ ^ewetde heraus gefallen, und erou? ^litiden darauf seinen Geist
müssen. RicautL>ttom.trotte p, z IL
e ^ Cornia siehe de la Corgnia.
Cosse sieht Brissac.
C ° üc y (Thomas von) ein sehrberühmter Frantzosischer^ Kriegs-Officier.
aus einer alten vorneh-Etlichen Familie gebohren,soahmen von der Landschafftder kiccaräie hat. Bey^nige Ludovko VI stund er1 seiner Kriegs.Erfahrenheit^llej^^ekeit in gutem Ansetzn;ses^> eben dieses, wie auch sein großerwögen, und seine vornehmeex »u 'ehafft, verleiteten ihn, daßchtu ^.^ehtet der scharffen Königli-vvuh. erordnungen, die Einkünffce1 ansehnlichsten geistlichen Be-
t ,''«UchH b i tPiccardie bch zuetgne-sa>uk °j, ""eh darzu gar große Grau-berjx ^ hterbey ausübte. Bal-be^ 'schoff von Laon , that ihmHellunn ^ nachdrückliche Vor-! tt/ nnd ließ endlich gar den^eld-^r ihn ergehen. Allein
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Coucy ward darüber so erbittert,daß er diesen Prälaten in seiner Bi-schöfflichen Wohnung mit einemDolch erstach, ihm den Finger, wor-an er den Bischoffs-Ring trug, ab.schnitt, und die Stadt Laon , auch in»sonderheit die Kirche zu unser liebenFrauen, mit Feuer anstecken ließ.Deb Papst schickte wegen dieser Thateinen absonderlichen Legaten inFranckreich,und der obgedachte Kö-nig ließ den Coucy nicht nur seinesAdel-Standes verlustig erklären,son-dern auch die ihm diüirte Todes-Strafe im Vildniß exeguiren. Eewar aber mehr bedacht sich zu rächen,als sich zu demüthigen: überrumpelt«demnach dteStädte Crecy und Laon ,ingleichen Nogent nebst andernSchlössern, und legte Garnisonenhinein. Endlich zog der König or-dentlich wider ihn zu Felde, und bela-gerte ihn in seinem Schloß Coucy twtewol er sich nun als ein verzweiffel.ter Mensch darinnen wehrte, so warder dennoch in einem Ausfall verwun-det und gefangen. Seine Wundeund sein innerlicher Verdruß verur-sachten, daß er zu Laon in dem Ge-fängniß starb. Der Abt Sugerschreibt, daß er, da er seinen Kopssaufheben wollen, um das heiligeAbendmahl zu empfangen, sich denHals verdrehet habe, und also gestor-ben sey. Mezeray/A/?. dela France.
Coulanr (Philippus de) Mcir--schallvonFranckreich.
Er war auö einer vornehmen Ade«lichen Familie in Franckreich ent-sprossen. Sein Vater war Gilber-tus de Coulant, und sein Bruder, Ca-rolus, Frantzosischer Rath,Eammer«Herr, Groß.Hofmeister desKömges,P und