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Wh ^ Ctt Dürsten Ragoczy über-völlig, und als derfel-Iunii An. 1660 an seinenVna-vn^benwar, hieß er diefötal. 1. ^radeln hinweg nehmen,den Sultan nachgieng in eigener Person^e<"Asch Weissenburg, for-^^Siebenbürgen einen star-i" ^1^ ,lJuf / und erklärte, an statt desS P Öen Michael Abaffi zum
V t ^Ü^elbenProvintz.Den Rö-L(( ^>)ser suchte er theils in der
mit Bedrohungen da-' 1,1 1 ^ögen, daß er sich der Sie-Uetz^^Ichen Handel gar nicht an-8«h n , 0 / ! tttfc da solches nichts verfan.föii,E> ^ bemächtigte er sich durch^ Stadt Weissenburg ;Tartarn aber ließ er weits». Mehr übel in dem Lande hau-ta Müdem er nun mit unermüde-fe{e ^ugelegenheiten des^lst. ,^en Reichs tractirte, ward er^wit einem Schlag-Fluß
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fön s u l^memEnde in eigner Per.^de d?e!r!^EN, auch nach seinemföin cm ^ürde einesGroß-VeziersAchmet Kiuperli, ZU*« f* n ', Ricaut Otkom» pfov-
c (Achmet) Türckischer
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5Neti ' * ltt Sohn des vorherge.
M h'at An. 166z in seines? ^.lle, alö er nur 22 Jahr^ bald er zu dieser Wür-
bcß er ihm angele.^ seines vcrstorbe.
8 (der ihm noch vor seinem
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Ende des Reichs Sieget zusendete)
Unterricht, so wol im Divan (das ist,in der Kayserlichen Cantzley) als beyder Armee sich in gleiches Ansehen zusetzen. Ehe er den Krieg mit Can-
öia fest siellete, suchte er zuvor den tuSiebenbürgen zu Ende zu. bringen,sendete derowegen einigen Succursnach Canna,gieng indessen persönlichin Ungarn , und nahm Neuhäusel weg, wie auch das Fort Serinwavund klein Comorren. Er ließ seineCourage i>n Treffen bey St. Gott«hard ziemlich blicken, allwo dieserjunge General drey seiner L»fficier,dieihre Pflicht nicht thun wollen, miteigner Hand niedersehelte, und dasmit einer unerhörten Verwegenheitim Angesicht seiner rebellischen Ar-mee, um selbige dadurch so viel mehrzum Streit zu obligiren, und denUbermuth seiner widerspenstigenTronppen zu brechen. Doch musteer den kürtzern vor dasmal ziehen,undmachte darauf Frieden zwischen bey-den Kaysern An. 1664; worauf ernach Constantinopel kehrete, und mitaller Gnade empfangen wurde. An.1666 gieng er nach Candien über, be-zwäng selbiges Königreich, nachdemes der Türcken stetige Anfalle in die25 Jahr lang tapffer abgekehret hat-'te. Nach diesem glücklichen 8uccekbegab er sich aufdie Beobachtung desgemeinen Wesens, und schaffte zuConstantinopel die schwerenAuflagenab, welche dem Volck so viel Klagen-verursachet hatten. Indessen nah-men seineMißgünsiigeA»laß,ihn beydem Groß-Sultan anzugeben, undverhaßt zu machen,denen auch leicht-lieh Gehör gegeben wurde, und fiengMahoinet IV an, seines Groß. 8^,ziers Treue in Zwciffel zu ziehen,
ohner-