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*W ^ ltc !>cß, sonderlich als®ehf* .‘o? 70 ' nach dem Tode desOb^.^'^eld.Marschallö Horn, daSL ,to »itiando über diegantze^8icw% i Vctr anvertrauet worden:fd) Ct ^.nian ihn nun von Schwebt--aß.zweite so schlecht secundirte,^inL eh ? ;cf) Santz Pommern dener tfoT "verlassen muste; so machteschwer doch diese Gonguecs soerlq^"^es nur möglich war, undr-^^denn und wenn gar conside-^äebfh 1rf ^k/ worunter man bil--ieAnzusetzend daß er An. 1678"bSu* Ansul Rügen befindlicheGiltst e ^ouppen mit einer wett»njf r-? ectl Mannschafft, und doch<l brä ^°ßen Glück angriff/ daß von^ 7 °°° Mann faß nicht ein ein-ge[ ai st ' ,0 »fam / ur.t> die übrige ins.bch w, ^^veder getödtet oder gefan.sitNd ?^n. Als die Stadt Stral-s>ch,^>°hren gegangen, reünrte ertey^^dern Überrest seiner Reute-Cryst^^^veden/Und nachdem diesein ^ ^ch denFriedens-Schluß dtrtzentv-^^^nd verlohrne Provin-? bekommen, nahm er An.«erg^Ntz von der Würde eines Ge.W,’„ Q ^ v erncurö über das Her-?ENkhu!Ü8^"NterN/ über das Für.schqff,^,Trugen und über die Herr.
^n.l68!gtenger
bjßTj und blieb daselbst
Mll U,l68 5/ da er eine GampagneS»Ä nt ^ f ‘ Nach deren Endi-fa«eß mit Bewilligung
welche anfänglich nur^krlän ertheilet, hernach aber
bl^^tward, das von der Rcpu-^o^"^ig ihm angetragene Ober«ktaif "der ihreArmee zu Lan-
lo Titul ei»,es Generals dcl-
oder,der Anlöndung. In
KöntgSmarck 57Dsolcher Qualität zog er An. 1656 inMoream» da denn in dem Maj»nicht nur Alt.undNeu-d^avarino,itt«gleichen Modon erobert, sondernauch die Armee des Türckischen 8r»raskierö geschlagen, und den 19 Aug.Neapoli di Romania eingenommenward. Daö folgende Jahr verloh-ren unter seinem Gommando dieTürcken elneSchlacht, nicht weit vonden Dardanellen, wie auch die Dar-danellen selbst, nebst Patrasso, Lepan-to, Corinth und gantz Morea, bißauf das eintztge Malvaüa; auch er-gab sich Athen zuAusgange des Feld-zuges an ihn. An. 1688 unternah-men die Venetianer die Belagerungvon Negroponte. Wtewol nunsolches wider seinen Rath geschahe;so that er doch sein äusserstes, dieserschwere Oelkein zu befördern. Hier-über fiel er in ein Fieber, worzu her-nach noch die in dem Christlichen La-ger grallirende rothe Ruhr kam, dieihn auch den 1; Sept. des .Lebens be-raubte. Er starb in der LutherischenReligion, zu welcher er sich allezeit be-kennet. Seine Gemahlin war seitAn. i6gr Catharina Charlotta , eineTochter des Grafen Magni Gabriel*de la Gardie, und Mari* Euphrosi-n*, gebohrner Pfaltzgräfin vonZweybrücken,einer leiblichenSchwe-ster des Königs von Schweden , Ca-roli Gustavi. Er hatte seihe Kindermit ihr, indessen aber die Vergnü-gung, sie bey seinen beschwerlichenFeldzügen in Morea, und auch beyseinem Tode, bey sich zu haben. DieRepublic Venedig hat ihm zu EhreneitreMarmorne Lratue öffentlich auf-richten lassen, mit der UberschrifftrSrnptr victori , dem allzeit stieg-hassten. Hamk. Remarqu, 1700.
Es 4 Konie-