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Weymar
Weymar
177s
Zezwungen, den z December sich zuErgeben. Anno 1659 zog sich Her-tzdg Bernhard wiederum nack Bur-Aund, und genoß daselbst dii! Winter-Quartiere/ nachdem er in Elsaß guteAnstalten gemacht. Er nahm auchUnterschiedene feindliche Schlösser
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tze Flecke aus seinem Leibe heraus;dannenhero einige haben schließenwollen, er wäre am Fleck-Fieber ge-storben ; weil aber sonst niemandmehr von denen, die um und neben
ibm gewesen daran gestorben, haben
.. 1V „, VMU . 1 andere vielmehr schließen wollen,
weg, die sich ihm widersetzten, und j daß man thmGtfft .
setzte es dünn und wann zwischen! ches er auch selbst dafürhalte ,u
ihm und den Lothringischen Troup-j soll dieses von einem Genftr ^
pen einige Scharmützel. So bald ~~ '
*® die Jahrs-Zeit zuließ, rüstete er
ßch zu etnenr völligen Feld-Zuge,
so, daß er zuförderst auf seine
Sicherheit bedacht war, indem eralle — "
^ von ihm eroberte Plätze mitDeutschen Völckern besetzte; dennEs war zwischen ihm und den Fran«^ftn ein ziemliches Mißverständ-
co, Nahmens Klanclimo, in einerPomerantze geschehen seyn. Inseinem Testament so in Mülleri An-nal, Sax. zu lesen, hat er verordnet,daß das Commando seiner Armervon denen vornehmsten Generalenso lange solte geführet werden, biß eseinem seiner Herren Bruder belie-ben möchte das Ober - Lommando
.... iüupmuuno*. oen mocyce oas ^oer- ^vmmanQc»
entstanden, indem der Hertzog! anzunehmen.Unterdessen joltedie Stodt Brisach zusei-! alles unter Schwedischer krocectmn^ Sicherheit vor sich behalten, te, wie er denn auch eine Müntzedem Sächsischen undBrisachischlagen ließ, da im
und Autorität verbleiben. Alleindie Frantzoscn funden gar bald einander Mittel, durch Geld dieWey-marischen Völcker an sich zu ziehen;
Gegentheil die Frantzoftn dieStadt > Dannenhero dieses ^^n"konte.
^risach gerne in ihrer Gewalt ge,, nen Endzweck n ch
^bthätten.Sieverfuchtenderowe-l ^a«K. Thaten;
^en alle Mittel und Wege, ihn zu ge-! Bernhards Lew-n ^ ,
wtnnen,und aufs wenigste so viel zu! Mull. S •» ,
"halten, daß die Helffte der Besä- Schaubuhne der wet^ ^tzung Fxantzosen wären. Bald luden send. Schwed. EsU «>qcp.seihn auf ein Carneval nach Paris ,
dald schlugen sie eine Heyrath vor Hertzog
wir einer Baaft des Cardinals WeyMSL (WRichelieu, konten aber in keinem vonSachftn-) letztens OchBrück ihren Endzweck erreichen. Dlscher Seneral.
Hierüber verfiel Hertzog Bernhard übenden
eine Kranckheit, welche so schleu- Er war ein Brud .Annowg überhand nahm,daß er den8ten vorhergehenden ,
Äulii voraedachten Jahres feinen 1598 gebohren. Nach ftiu Haufgab. Wenig Stunden Vaters Ableben, wurde ihm und* ot seinem Tode brachen viel schwär, seinen Brudern Friedrich von Kos-
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