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von wo die meisten und wichtigsten Strafsendurch das rückwärtige Gebirge ziehen,— dannder Niederrhein-Armee zwischen der Lahn und der Sieg, schien den Umständen am mei-sten zu entsprechen, und in diesen Stellun-gen konnten sie die Unternehmungen desFeindes erwarten, oder sich zum Gegenan-griff bereiten.
Die nämlichen Gründe, welche Oesterreichin die Defensive versetzten , und die Behaup-tung derselben von dem Ausgange einerSchlacht oder eines Manövers abhängig mach-ten, mufsten dagegen Frankreich zu einer of-fensiven Operation bestimmen. Der Vortheil,einen festen Fufs auf dem rechten Ufer desRheins und ein tete de pont in Düsseldorf zuhaben; die Möglichkeit alle beweglichen Trup-pen zur Offensive verwenden zu können, weildie eigenen Gränzen durchFestungen,mitdennothwendigsten Garnisonen besetzt, hinläng-lich gedeckt waren; endlich die Schwäche derösterreichischen Linie auf ihren Flügeln ga-ben diesen Gründen ein entscheidendes Ge-wicht. Diese offensive Operation konnte ent-weder mit vereinten Kräften vom Nieder-rhein , oder durch einen Uebergang an dem