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und die Stütze seines rechten Flügels. Bona-parte benutzte diesen Fehler und warf dieOesterreicher bei Monte Notte. Auf diesesGefecht folgten eben so glückliche bei Dego und Ceva. Die Franzosen gewannen dieFlankeund die Communicationen des Feindes, trenn-ten die Piemonteser von den Oesterreichernund zwangen sie zum Waffenstillstand. Durcheine schnelle Vorrückung längs des Po’s bisPiacenza. und durch den Uebergang daselbstverfolgte Bonaparte nicht allein seinen Vor-theil , sondern er vergröfserte ihn noch, undbrachte die Oesterreicher zum gänzlichenRückzug. Mehr durch Märsche , als durchGefechte, ohne eine einzige Hauptschlacht,—denn selbst der Uebergang der Adda bei Lodi war nur ein Gefecht mit einer österreichi-schen Abtheilung — blos durch fortgesetzteBewegungen auf den Communicationen desGegners befand sich der französische Feldherrbald im Besitz von Italien , und die österrei-chischen Truppen waren zersprengt. Mit dergröfsten Schwierigkeit konnten noch Lebens-mittel und eine Garnison nach Mantua — dereinzigen Schutzwehr Oesterreichs auf dieserSeite — geworfen werden. Die Trümmer der