oller Hülfsmittel undKriegS-Elementezu erhalten,und nachWillkühr sogleich aus der Defensive in dieOffensive übergehen zu können, oder in erstererstreng zu verbleiben: daß indessen zugleich die mög-lichst größte Subsistenz unserer und des FeindesTruppen, sowie die wahrscheinlichsten strategischenAngriffs-Puncte und objectiven OperationS-Lmien,so wie die besten Defensiv-Positionen dagegen,mit in Betracht genommen werden müssen, ver-stehet sich von selbst, indem diese stets gegenein-ander in der genauesten Relation stehen. '
Es ist also das Detail-Studium der mili,tauschen Charten-und der Terrain-Lehre, in Rück-sicht auf zweckmäßige Positionen sowohl, als aufdas Emplacement der Festungen selbst, im höchstenGrade zu empfehlen^ und die nächstfolgendenBestimmungen können nur als Leitfaden hierzuangesehen werden; da schneller Ueberblick, gründ-liche Kenntniß der Krieges-Terrainkunde', undreineAnsichten der Staats-Kräfte, hier allein örtlichentscheiden können. r
§. 2 .
Da alle Fortificacorischen Werke nur als eine
'Correckur des Terrains, für eine militärische Stel-