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vlii;en, und die Abschncidung der verwarte! lie-genden Granz-Pässe und Zugänge.
Wenn gleich der Fall selten eintritt, daßeine Festung alle mögliche Zugänge abschneidet/die von einer Seite des feindlichen Landes indas unsere führen; so werden doch die Operationendes Feindes schon bedeutend gehemmt, wenn durchdas abschneiden der natürlichsten und gangbarstenStraßen, seine Opttations-Lmien auf Um. nndSeitenwegen geworfen werden, die man nachKräften ungangbar machen muß.
Denn wollte z. B. ein feindliches Corps vonden Subjecten a, b u. c (Fig. 4.) eine Operationnach dem Objekt c unternehmen, so würde dasselbedurch die in ^ liegende Festung gezwungen werdeirseine Marschdirektioncn' statt über s L 6 v,d 8 6O, u. ckä. v, nun über aN Lk' Mund von c u. ä über I. 8 I seinen Marsch zudirigiren; oder sich mit der Wegnahme und pro-' visorischen Befestigung von O u. I) zu befassest,wenn eS die erstem 2 Straßen in festen Besitzhaben wollte. Zwar könnten beydeObjectiv-kinim(Operations - Linien) durch ein Dloeade undDperations - Eorps , 0, t § U i k 1 m gedeckt