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Abhandlung über das Emplacement der Festungen : nebst einem Anhange über die flüchtige Wegebesserung im Felde / bearbeitet von C. A. W. Wenzell
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schräg als Rinne abgeschürft wird (I?^. 7 <L 9),und die Dsssirungen so wie die Sohlen derGräben selbst, am Anfang mit Reisig bekleidecwerden, um die Spülung zu verhüten. DasRand-Holz / ist mithin gleicher Hohe, undwird durch eingeschlagene Pfähle am Aueweichenverhindert. Das einfachste Mittel ist indessenimmer, die Erhöhung des Weges in der Mitteund die Bekleidung deö Abschlag-GrabenS amAnfang mit Reisig,

Sollte man indessen nicht Zeit zu dieserArbeit haben, oder der Boden sehr fest sindsteinigt seyn; so muß man sich begnügen die ganzeAnlage vom bloßen Sand, Kies, oder Grandzu machen, und beobachtet dabei: DaS alles,besonders der Aufschlag selbst 1 Fuß hoch damitbeschüttet unh gut gestampfet wird; die Erd undApareillen Dossirungen, eine starken Seiten-Anlageerhalten; die Abschlags-Gräben nahe vom Wagen.Geleise aus ansangen, und ein "starkes Kies-Depot zur Ausfüllung dieser stet« vorräthig*st- Dort erhalten die Graben ein« Tiefe, und unte-" Breite von 1 Fuß und jemehr sie sich dem RandeHanges nähern, eine je größere Breite undL