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Johann Georg Scheyers ... praktisch-ökonomische Wasserbaukunst, zum Unterricht für Beamte, Förster, Landwirthe, Müller und jeden Landmann, besonders für [...]. Stutgard [etc.] : gedruckt auf Kosten des Verfassers, 1794
Inhalt
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [5]Titelblatt
- PDF [7]Inhaltsverzeichnis
- PDF [9]Vorrede.
- PDF XI [17]Einleitung.
- PDF [51]Erstes Kapitel. Wie die Gegenden, wo Wasserabzugsgräben sollen angelegt werden, auf die leichteste Art ohne Instrumente können abgewogen, und wie die Feld- und Abzugsgräben eingerichtet werden müssen.
- PDF 13 [63]Zweytes Kapitel. Wie man die Abzugswasser-Furchen von der Anhöhe durch die Tiefen zu ziehen, und das Wasser von den Aeckern und Wiesen in die Haupt- und Beygräben zu führen hat.
- PDF 15 [65]Drittes Kapitel. Wie die gerissenen Wasserschlufter können verwahret, und vor dem ferneren Einreissen gesichert werden.
- PDF 18 [68]Viertes Kapitel. Auf welche Art man die durch Wasser-Schäden unfruchtbar gemachten Anhöhen und Berge urbar machen kann.
- PDF 20 [70]Fünftes Kapitel. Wie die von Hungerquellen und Regen sumpfigen Wiesen und Aecker wieder zu trocknen sind.
- PDF 24 [74]Sechstes Kapitel. Wie man Flüsse und Abzugsgräben mit dem Haupstrohme vereinigen muss.
- PDF 39 [89]Siebentes Kapitel. Wie man die Abstechung der Ufer bey der Grabenarbeit vornehmen, und die Dämme anlegen muss, um das Austreten des Wassers zu verhindern.
- PDF 44 [94]Achtes Kapitel. Wie Brücken über Ströhme und Flüsse geführt werden müssen, damit diese dem Laufe des Wassers nicht hinderlich sind.
- PDF 63 [113]Neuntes Kapitel. Wie Flüsse und Gräben, die oft ganze Thäler verwüsten, auf die Normalbreite und Tiefe einzuschränken, die unfruchtbar gewordenen Ländereyen wieder urbar zu machen, und vor fernern dergleichen Beschädigungen zu sichern sind.
- PDF 66 [116]Zehntes Kapitel. Auf welche Art die Faschinengebäude, aus welchen Materialien, und zu welcher Jahrszeit solche zu verfertigen sind.
- PDF 82 [132]Eilftes Kapitel. Wie man die Normalbreite und Tiefe, die bey jedem Wasserbaue genau beobachtet werden muss, zu bestimmen hat, und was für üble Folgen aus der Nichtbeobachtung derselben entstehen.
- PDF 93 [143]Zwölfte Kapitel. Wie die vom Wasser angegriffenen Ufer an grossen Ströhmen mit leichten Kosten, durch Anpflanzung und Uferdecken vor weiterm Angriff zu schützen, und wie solche Anpflanzungen und Uferdecken anzulegen sind.
- PDF 98 [148]Dreyzehntes Kapitel. Wie Hauptufer-Gebäude, wenn der Schaden schon sehr beträchtlich ist, müssen aufgeführet werden.
- PDF 118 [168]Vierzehntes Kapitel. Auf welche Art, und in welchen Fällen man die Strohmbahn verändern muss.
- PDF 123 [173]Funfzehntes Kapitel. Wie man die Mühlenwehre anlegen muss, damit dieselben auf keine Art, weder dem Müller noch dem Unterthanen schädlich werden.
- PDF 130 [180]Sechzehntes Kapitel. Was der Landmann bey den Mühlenwehren, Fachbäumen und Schleussen zu beobachten hat, dass sie ihm nicht schädlich werden.
- PDF 137 [187]Siebzehntes Kapitel. Wie die Sicher- oder Mahlpfähle zu stossen sind, damit solche nicht können erhöhet werden.
- PDF 156 [206]Achtzehntes Kapitel. Auf welche Art die Rechen zur Holzflössung in den Flüssen, damit dadurch weder der Strohmbahn noch den daran liegenden Ländereyen geschadet werde, angelegt werden müssen.
- PDF 161 [211]Neunehntes Kapitel. Wie grosse Teiche auszutrocknen, und urbar zu machen sind.
- PDF 168 [218]Zwanzigstes Kapiel. Wie die Ueberschläge der Kosten zu Wassergebäuden können gefertiget werden.
- PDF 180 [230]Ein und zwanzigstes Kapitel. Was für Recht und Verbindlichkeit zwischen dem Landmanne und Müller obwalte.
- PDF 189 [239]Zwey und zwanzigstes Kapitel. Vorschläge zur Einrichtung einer Wasser-Polizey.
- PDF 193 [243]Erklärung einiger vorkommenden Kunstwörter.
- PDF [259]Illustrationen
- PDF [279]Rückdeckel