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Heidegger, Heinrich: Tagebuch eines unsichtbaren Reisenden. [Zürich] : [Orell], MDCCXCIII [1793]
Inhalt
- PDF [Erster Band.]
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [6]Titelblatt
- PDF 5 [9][Vorbericht des Herausgebers.]
- PDF 13 [17]Vorrede des Reisenden.
- PDF 19 [23]Wie ich zur Wunderkraft der Unsichtbarkeit gekommen.
- PDF 54 [58]Der Pfarrhof.
- PDF 59 [63]Wer der alte Lumpenkerl war.
- PDF 64 [68]So sah' es bei dem alten Lumpenkerl aus!!
- PDF 73 [77]Nur wenige physiognomische Züge, doch mehr, als die Ferkel-Schwänzgen, in den Physiognom. Fragmenten der Schwänze.
- PDF 81 [85]So geht's ihr Buben! so geht's!
- PDF 84 [88]Der Sekelmeister weiss: Es ist jeder Arbeiter seines Lohnes werth.
- PDF 89 [93]Der Pfarrer kann nicht!
- PDF 102 [106]Ein brauchbarer Mechanismus für stark beleibte Reuter.
- PDF 112 [118]Der Pfarr-Visitation, erster Auftritt.
- PDF 115 [121]Der Visitation, zweyter Auftritt.
- PDF 119 [125]Selbstgespräche, für die lange Weile auf der Strasse.
- PDF 143 [149]Congress der Magnaten.
- PDF 183 [189]Da half die Sache, das Vorwort des Pfarrers nichts!
- PDF 198 [206]Ein Vater, der mit Kindern und Enkeln Freude hat.
- PDF 209 [217]Eine nützliche Nebenbemerkung für junge Herren!
- PDF 212 [220]Man kann mit eigenem Vortheil dienstfertig und gefaellig seyn.
- PDF 224 [232]Die Sabath-Feyer.
- PDF 240 [248]Schoene oeffentliche Anstalt.
- PDF 246 [254]Der oeffentliche Spaziergang.
- PDF 265 [273]Der Gasthof.
- PDF 271 [279]Die Emigrierten sind und bleiben Franzosen, auch in Deutschland.
- PDF 280 [290]Lohnet es sich der Mühe viel studierens, bey schlecht besuchtem Gottesdienst?
- PDF 283 [293]Ein herrliches Denkmal seltener Bescheidenheit.
- PDF 309 [319]Die Senatoren sind politische Aerzte, haben gleiche Pflichten, und koennen gleiche Fehler haben.
- PDF 312 [322]Das Haus der Bürgermeisters.
- PDF [358]Inhaltsverzeichnis
- PDF [361]Druckfehler des ersten Bandes.
- PDF [365]Rückdeckel
- PDF Zweiter Band.
- PDF [367]Vorderdeckel
- PDF [371]Titelblatt
- PDF 3 [373]Da Concert.
- PDF 15 [385]Celebritaet, Gelehrsamkeit, Literar-Geschmack.
- PDF 42 [412]Geld is heut zu Tage das beste Verdienst.
- PDF 59 [429]Ein Reisender erfährt vieles durch eine artige Wirthin im Gasthofe.
- PDF 63 [433]Man muss im Handel heben, und lassen können.
- PDF 66 [438]Fünfzigjähriges Hochzeit-Jubiläum.
- PDF 82 [454]Wieder ein Schnäpschen!
- PDF 87 [459]Der Ball.
- PDF 98 [470]Nepotismus der hoch- und wohlgebornen Herren. Der Mann muss und kann eine Beamtung haben.
- PDF 108 [480]Was weiss ein gelehrter Schulmann: Was ein Senator wissen soll?
- PDF 119 [491]Das hat eigentlich ein junger Patrizier, ein Senats-Expectant zu thun und zu wissen noethig.
- PDF 128 [500]Advokaten, Juristen.
- PDF 132 [504]Was ist Glück, was ist Ehre, was ist Geld - ohne Seelen-Ruhe?
- PDF 141 [513]Die Weinschenke, ein Kollegium von After-Räthen, Politikern, und Sitten-Zensoren.
- PDF 155 [527]Bald hätte es da Unheil gegeben.
- PDF 160 [534]Das Sprichwort: Qualis Rex, talis Grex! ist nicht immer wahr!
- PDF 167 [541]Die Frau hat wieder recht!
- PDF 174 [548]Ich wollte nicht, dass ich nicht hingekommen wäre!
- PDF 185 [559]Das Zuchthaus.
- PDF 233 [609]Die Dorf-Schule.
- PDF 240 [616]Kutscher-Rangordnung.
- PDF 243 [619]Denkmal ohne Marmor und Erz.
- PDF 256 [634]Weiss nicht, ob glücklich oder unglücklicher Zufall, mich des Steine verlustig gemachet.
- PDF 259 [637]Man muss sich in der Welt über nichts zu sehr grämen!
- PDF 272 [650]Das Wirthshaus.
- PDF 276 [654]Junge Krieger sind junge Laffen, alte Soldaten Männer!
- PDF 300 [678]Bilanz zu Hause, über meine Reise.
- PDF [685]Inhaltsverzeichnis
- PDF [688]Druckfehler dieses Bandes.
- PDF [693]Rückdeckel