Band 
[Band 1]
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III

Auch von andern höhern Offizieren, deren Bescheidenheit die Nennung ihrer Namen nicht er-laubt, hat er wesentliche Unterstützungen erhalten.

Von Seiten eines französischen Kritikers ward dem Verfasser der Mangel eines Systems bei derReihenfolge der einzelnen Blätter zum Vorwurfe gemacht. Diese Ausstellung hebt sich jedoch beinäherer Beleuchtung von selbst und bedarf daher keiner weitläufigen Wiederlegung. Geht mannämlich von dem bei der ersten Bekanntmachung aufgestellten Grundsatze aus, welchen der Ver-fasser fortwährend festgehalten hat, das Studium der Schlachten durch möglichst richtige Terrain-Darstellung und Truppen- Eintragung auf den Plänen zu erleichtern, so erhellt eben hieraus, dassjede Schlacht, jede Belagerung und jedes Treffen in dem Atlas etc. als ein geschlossenes Ganzegegeben werden musste, und folglich keines Zusammenhangs mit den übrigen Ereignissen des be-treffenden Kriegs bedurfte. Die Kenntniss der Kriegsgeschichte und des Ganges der einzelnenFeldzüge musste der Verfasser nothwendig als bekannt voraussetzen. Die Beendigung des Schlach-ten- Atlas würde übermässig verzögert worden seyn, wenn die Blätter in chronologischem Zusammen-hange hätten bekannt gemacht werden sollen, ohne dass dem ganzen Werke in seiner Gesammt-heit ein besonderer Werth hieraus erwachsen wäre. Eine billige Kritik wird sich gewiss hiermiteinverstanden erklären, auch ist dem Verfasser kein ähnlicher Einwurf in deutschen Blättern ge-macht worden.

Dadurch, dass die Schlachten der alten und mittlern Zeit 27 Blätter in Anspruch nahmen,ward die neuere Zeit um etwas verkürzt. Der Verfasser behält sich daher vor, mehrere wichtigeSchlachten und Belagerungen der neuen Zeit, wie z. B. Luzzara, Peterwardein , Lawfeld, Kloster-camp, Villingshausen, Freiberg, Neresheim, Stockach, Caldiero , Vimeiro, Sacile, Gross- Görschen,Dennewitz, Danzig, Bar- sur- Aube , in einem Supplement- Hefte seiner Zeit noch nachträglich her-auszugeben, ohne dass den frühern Abnehmern irgend eine Verpflichtung desshalb auferlegt werden

soll.

Ludwigsburg im November 1837.

Der Verfasser.