Buch 
Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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Das Buch Hiob.

Vorrede über das Buch Hiob.

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Jeß Buch hat seinen Namen von dem heiligen Hiob/ deffen sehr denckwürdigeHistori/ betreffend seine schwäre Heimsuchung/ vnvberwindliche Gedult/ vnd erwünschte Erlösung/darinnen beschrieben wird. Wir nennen es eine Histori/ weil es eine wahrhafftige erzehlung in sichbegreifft deßjenigen/ das geschehen ist/ vnd nicht eine Moralische anzeigung/ oder Poëtisches gedichtdeß jenigen/ so geschehen soll oder fan: Wie solches auß den Namen der darinn vermeldten personen/ völckern vndlandschafften/ erscheint: Fürnemlich aber auß den zeugnussen des Propheten Ezechiels vnd des Apostels Jacobi/ Es.14.14. Jac.5.1. welche Hiobs gedencken/ als einer fürtrefflichen Person/ die also in dieser welt gelebt/ daß sie Gottfehr angenehm und den Menschen ein beyspiel vieler Tugenden gewesen. Vieler meinung nach/ hat er gelebt zunzeiten der Patriarchen/ oder/ da die Kinder Jfrael in Egypten wohneten/ oder/ nachdem sie darauß gezogen/ vnddurch die Wüfte nach dem gelobten land Canaan vnder dem geleyt Mose/ den etliche für den Bhrheber vnd Scrisbenten dieses Buchs halten/ gereiset sind. Nachdem in dieser Histori anfänglichen der Gottsforcht seiner Person/vnd glücklichen wohlstands seines Haußwesens/ vnd seiner Kinderen gedacht worden/ so folgt in derselbigen einetrawrige erzehlung des vielfaltigen Leidens/ so jhne durch anstifftung des Sathans/ vnd auß heiliger zulassung vndregierung Gottes an feiner haab vnd gütern/ an feinen finderen vnd selbs- eigenem leib/ vnversehens vberfallen/ sogar/ daß auch sein Weib deßwegen seiner gespottet. In diesem zustand hat seine Gedult sich wundersamer weise/gleich einem Palmenbaum/ wider den erschrocklichen last seines leidens auffgerichtet. In demselbigen haben ihndrey sether freunden/ ansehenliche manner/ besucht/ jhne zu beklagen vnd zu trösten. Anfangs haben sie sich stillgehalten/ weil sie vber der grösse seines Elends vnd schmerzen gänzlich erstaunet vnd beftürket waren. Nachdemaber Hiob auß fleischlicher schwachheit in grosses wehflagen außgebrochen/ ja gar den Tag seiner Geburt verflucht/haben sie sich ins gespräch mit ihm eyngelassen/ jhn der vngedult bezüchtiget/ vnd in dem sie ihme die GerechtigkeitGottes/ durch welche er die Gottlosen strafft/ fürgehalten/ feind fie in einen hefftigen streit gerathe. Die drey Freundebeschuldigen Hiob der heucheley oder gottlosigkeit: vnd gründen sich einstheils auff die grewliche straffen/ die vberHiob fommen/ anderstheils auff etliche vngedultige vnd aufgeblasene reden/ so sie von ihm höreten. Sie dringen starck darauff/ Gott straffe nur die gottlosen/ vnd segne die frommen. Vnd weil Hiob auffs höchste an-gegriffen von der besigung vnd geniessing alles segens außgeschlossen/ vnd in einen tieffen abgrund graufamer plagen gestürket seye/ deßwegen er bisweilen auß menschlicher schwachheit vnd auß anlaß seiner Freundenhefftigen widersprechens sehr vngedultig herauß fuhr/ als bestunden sie ins gesampt darauff/ Hiob müsse entwedersein gottloser mensch/ oder ein schnöder heuchler seyn. Sie bringen zwar herzliche sprüch für dieselbigen aberschicken sich vbel auf die person Hiobs. Hiob hingegen verantwortet sich/ berufft sich auff seine vnschuld/ derenihm sein gewissen zeugnuß gebe/ vnd erzehlet sein voriges Leben. Stoßt die beweißtumven vnd gründe seinerFreunden vmb durch die allgemeine erfahrung/ auß deren erscheine/ daß GOtt die Frommen mehrentheils mitschwären straffen heimsuche/ dargegen die Gottlosen offt äusserlich segne/ oder nicht allzeit straffe. Einmal istdas gewiß/ daß er sich gehalten an das vnfehlbare zeugnuß seines gewissens/ welches ihn versicheret/ er seye keinböswicht/ seye auch niemahlen feiner gewesen. Er gestehet zwar/ daß er für Gottes Majefter nicht bestehen könne/nicht allein wegen seiner vnendlichen macht/ da er hingegen nichts als ein armes geschöpff seye/ sondern auch wegen seines gerechten gerichts/ weil er bekenne/ daß er ein armer Sünder seye: wünschet gleichwol/ daß in diesemgespan mit seinen Freunden er für Gottes gericht möchte gerichtet werden: So gar war er ihm in seinem herkeneiner auffrichtigen Gottesforcht bewußt. Vnderdessen ist nicht zu leugnen/ daß er/ auß anreizung der vntrewvnd verdrüssigen lästerungen seiner Frennden/ bisweilen mit solcher ehrerbietung von GOtt / seiner Regierung vndGerichten nicht geredt hat/ als es sich wol geziemte. In behauptung seiner fach ist er seinen Freunden nicht gewischen: als sie aber auffgehöret jhme zu antworten/ ist Elihu an ihre stell gerretten/ welcher Hiob anderer gestalten wisdersprochen/ als aber von seinen Freunden geschehen. Er tadelt eigentlich Hiobs vergangenes deben nicht/ son.dern nur etliche reden/ die er in dem gespräch mit seinen Freunden gebraucht hatte: Hiob rede darauff in seinerverantwortung/ als wann jhm GOtt vnrecht gethan/ in dem er ihn so härtiglich heimgesucht/ vnd die vrsachendesselben verhalet. Darumb vermahnet ihn Elihu zur demut vnd rew/ weil GOtt sich gegen den elenden/ dieauff ihn trawen/ gütig erzeige. Er erweiset wider Hiob / daß GOtt in seinen straffen niemand vnrecht thue/ vndseines thuns niemand schuldig sey rechenschafft zu geben: vnd wider Hiobs Freunde/ daß GOtt nicht allein dieGottlosen/ sondern auch die Frommen straffe. Seinen beweißthumb nimbt er her von der Natur Gottes / dervollkommenlich wenß/ mächtig vnd gerecht ist: vnd von seiner Majestet/ vermög deren er den höchsten gewalt hatvber alle Creaturen. Hiob gibt dieser vermahnung statt/ vnd schweigt still. Inzwischen offenbahret sich derHErr in einem wetter/ beschiltet Hiob wegen seiner vnbedachtsamen reden/ vnd vberweiset ihn so wohl durch seinegöttliche eigenschafften/ als durch seine wercke/ betreffende einestheils die Regierung der ganzen welt ins gemein/anderstheils die Erschaffung vnd Erhaltung etlicher wunderbarer vnd fürtrefflicher geschöpffen insonderheit. Aufsolches zusprechen erkent Hiob seine sünden/ gibt Gottes Gerechtigkeit die chre/ vnd entdeckt seines herkens buffertigkeit. Der HErz beschiltet die drey Freunde Hiobs/ mit befelch/ daß sie sich mit ihme durch Hiobs gebätt versöhnen wollen; sest Hiob in seinen vorigen wohlstand/ vnd segnet ihn zweyfeltig. Wie lang nun diese heimsuchungHiobs gewährt habe/ ist vngewiß; die Hebreer sind der meinung/ sie habe ein jahr lang gewährt. Etlicheseken eine fürgere/ Andere eine längere zeit. Es ist nicht vonnöthen/ daß wir für gewißwissen/ was vns GOTT nicht hat wollen für gewißoffenbahren

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