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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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d D. i. ein guterEngel Gottes/ ihme

4

Das Buch

e

15 Und da der geist für mir überdas/ fox.17. folgt/ zu gieng/ stunden mir die haar zu berges ane So wird auch meinem leibe.

crfldren.

daß Hebr. nvort ge-nommen/ drund. 9.11,

h

16" Da stund ein bild für meinen augen/26. vnd 11. 10. E. vnd ich fante sein gestalt nicht: Es warHebr. machte i still/ vnd ich höret eine stimme:

die glossen daselbst.

er mir stehen.

g Eigentt. meines fleisches/ t. t. mcisnes haupts.

m

17 Wie mag ein Mensch gerechterfon denn Gott? Oder ein mann reiner seynGeist/ oder Enect) denn der ihn gemacht hat?

h Oder/ er( der

frund; aber ich kanteseine gestalt nicht:

Ein bild war für meis

nen augen.

i Bergt. 1.Reg.

19.12,13.vnd die gloss.k Dien. fagte/wie folgt.

wort heist eigentlich

ein mensche/ der vollerschwachheit vnd ges

18 Sihe/ vnder seinen Knechten/ istfeiner ohn tadel( 2)/ vnd in seinen bottenfindet er thorheit:

19 Wie viel mehr/ die in den" leime häufen

1+ Oder/ forte ein ze. Wohne/ welche aufferde gegunder sind/Das Seb, ywerden von den würmen gefreffe werden?20 ª Es wäret von morgen bis an denbrechtichkeit/ vf man- abend/ so werden sie außgehawen: vndworffen ist/ darauff zu behe sie es gewahr werde/ sind sie gar dahin.21 Wnd ihre übrigen vergehen/ vnd fter

cherten elend vnder:

letzt der tod folget.

n D. t. Gott /

fein Schöpfer/ So

Deut. 32. 15. Job. ben auchvn versehens.

35. 10.

Prov. 14. 31. vnd 22. 2. Efa. 17. 7. Hof. 8. 14.

grawet feinen tnechten nicht. d. t. Er wetst/ caß seine Engel/ die doch sonst mit treffitchen gaben

S. dergleichen art

Cap. V.

4 Seine finder werden ferne seyn vom

h Oder/ warenferne.

heil/ vnd werden zerschlagen werden im mrichchaufel..thor/ da kein erzetter seyn wird.

o Hebr. Er( der HEr:)geziert sind für sich selbst/ vnd ihrer Natur nach/ nicht wurden bestehen/ vnd standhafftig blei-ben können/ wann er sie nicht erhiette/ vnd stärckte. P D. i. heitigen Englen/ die fürihm stehen seinen willen aufzurichten. Pfal. 103. 20, 21.9zu reden/ drund. 15. 15.( 2) 2. Petr. 2. 4. I Oder/ Englen. f Oder/wurde er thorheit zu messen d. i. er wurde sie für thōricht hatten/ so sie für Gott sich wurden rechtsfertigen wollen/ wie nach der meinung Eliphas von Hiob geschehen. Oder/ er wurde jhnen

wohl können therheit zuſchreiben/ wanner von ihnen urtheitte nach ihrer natur/ vnd mit nach den

gaben/ vermittelst deren er sie ståts in ihrem wohlstand erhaltet/ vnd ohne welche sie wohl in thorbeit fallen fönten. Oder/ er tönte ihnen wol thorheit beymessen in ansehung seiner vnvergleich

5

k

vnder den thore pflega

te man gericht zu hatsvolck/ das auß eins

üb..17. k N.

tollen/ von dem drob.

* Seine erndte wird essen der hungerige/ ten/ offentlich/ für all' vnd die gewapneten, werden ihn holen/ vnd gieng. S. Gen. 22.sein gut werden die diftigen" außsauffen. deß Gottlosen/ oder/6 Denn mühe auße der erden nicht ge-. 3. 1 Oder undhet/ vnd vnglick auß dem acker nit wächset: war auf den dörnen7 Sondern der mensch wird zu vnglick holen: d.i. auf einemgeboren/ wie" die vogel schweben empor und woht verwahretfliegen.8* Doch ich wil jetzt von Gott reden/ hatte; d. i. auf denvnd von ihm handeln:

lichen vnd vnendlichen weißheit. And. dollmetschen diese wort also: Ob wot er seinen Engen

liccht( klarheit) gegeben hatt. Dardurch die vollkommenheit der gaben vnd tugenden/ so Gott in

die Engel gelegt/ verstanden wird/ vnd ist die meinung; Ob woht dieselbe sehr fürtrefflich seyen

so seyen fie doch in keinen weg mit der vollkommenheit deß Schöpfers zu vergleichen/ weil sie ohnedessen sonderbahrem vnd státem beystand vnd gnade an vnd für sich selbsten veränderlich seyen. Inwelchem verstand auch drund. 15. 15. gesagt wird/ die himmet scyen nicht rein für shme; wann

zu

wird er sie( die Ernd)ort/ da sie verborgen/

war. And. dic( N.Ernde) er auch außden dörnen geholet

äckern/ ob wohl sic mitdömen besetzt vmbs

m

And. ſtraſſensräuber. Das Hebr.

Werf, to

ibme

Durch das

incrifcheteit Dein

Di nachfo

Carletten.

Bergt

6nd 30.15,

m gewald

ober/ der

fo Pal. 6de handPl. 49

3.14. Von

Nffinids/

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17.37.2

21,& C:08. wid

twirft.

hung/ v

z D.Fund unerfchr

im vzsprünglichen tert

d/ und dichidern/ der def

and. fi

9 Der groffeding thut/ die nit zu forschesind/ vnd wunder/ die nicht zu zehlen sind.10 Der den regenz auffs land gibt/ vndläst wasser kommen auffdie straffen." Der die nidrigen erhöhet( 3)/ vndden betrübten dempor hilfft.

I I

f

a

mort heist eigentl. cisnen/ der ein lang vndwild haar tragt/ wiedie Mörder vnd strassen- rauber im brauch

haben. So drund. 18.

9.

n Oder/ versSchlucken. o 00.

verdrieß. Das wortwird zwar meificne

12 Ermacht zu nicht die anschläge der lifti-gen(+)/ daß es ihre hand nit außführen fan.13 Er fähet die weisen in ihrer liftigfeit( s)/ vnd stürzet der verkehrten raht/Daß sie deß tages im finsternis lauf:fen/ tappen im mittage/ wie in der nacht.15' Vnd hilfft dem armen von demschwert/ vnd von ihrem munde/ vnd vonder hand deß mächtigen.

14

1

In

16" Vndist deß arme hoffnung/ daß die

fie nemlich mit seiner vnendlichen vollkommenheit verglichen werden. t 2nd. weniger; boßheit wird ihren mund müssen zuhalten.

N. trawet er denjenigen/ die ic. u Also wird der menschlich leib genennet/ weil er auf Erdenvnd teimen formicret ist/ Gen. 2. 7. 1. Cor. 15. 47. wie er dann auch sonst einem hause oderwohnunge verglichen wird/ 2. Cor. 5. 1. Ettiche verstehen diese teimen- hütten von den jridischen

P

17 Sihe/ selig ist der mensch/ den Gottſtraffet: Darumb wegere dich der zuchti-den zerreiben: d. i. zerrieben oder zerknitschet werden. Co drund. 7. 3. haben mir bereitet, far/ gung deß Allmächtigen nicht.

wohnungen der Menschen/ und meinen/ ſie werden also gehetſſen in anſchung der himmlischen woh

mingen/ in denen die Engel sich befinden.

x And. cin Staub. y Hebr. fiewer:

sind mir bereitet worden. vnd 34. 20. wegnemmen/ für/ wird weggenommen. Prov. 6.30. versachten/ für/ werden verachtet. Luc. 12. 20. fordern/ für gefordert werden. S. die glossen.z Hebr. für demvnd leichter/ dann ein wurm zertretten wird. Für dem angesicht/ bedeutet hier nicht den ort/ sonderndie zeit/ wie Gen. 27. 7. vnd 29. 26. vnd 36. 31. S. die glossen. a D. i. sie( die Menschen)

angesicht eines wurmbs; d. i. vor einem wurm/ sehr plötzlich/ geschwinder

sind keine stund ihres lebens sicher/ es sterben ihr alle tag etliche/ so wol morgens als abends/ vndwird mancher gar vnversehens vom tod siberfallen. And. von morgen an biß an den abendwerden sie zerknitschet; d. i. sie werden die gantze zeit ihres lebens über durch allerley elend vnd plagen gequelet. b Øder/ che gibt. d. i. daß man es gewahr wurde/ oder einiges mitteldarfür verschaffte. Hebr. weil niemand ist der( N. sein thertz zu ihnen) stellt. vergl. 23. 6. vnd S.diese art zu reden gänzlich aufgetruckt/ drob. 1. 8. vnd in der gloss. c. Oder/ vergehet ihreherrlichkeit nicht mit ihnen?( den Menschen) sic sterben/ aber nicht in weißheit: weil sie dahinSterben ohn erkantnus vnd forcht Gottes/ die ein anfang/ ja die hauptlehr ist aller rechtschaffenenweißheit. Prov. 1. 7. vergt. Pfal. 49. 21. auch ihr elend vnd sterblichkeit nicht zu vor betrachtet/vnd sich mit wahrer buß zu einem seligen abscheid berentet haben.

Das V. Cap.

a Oder/ ruffe nun;1. Eliphas zeiget/ daß es nit allein verlohrne arbeit sey/ sich wider Gott wird auch jemandsetzen wollen/ 2, sondern es seye auch hoch schädlich/ 8. gibt deßwegen Hiobsein/ der die antworte?den rath/ daß er sich zu Gott bekehre/ der allen menschen gutes thut/ 11. FürsN. entweders auß denheiligen die allhiernemlich den bußfertigen/ 12.vnd hingegen die gleißnere ins verderben sturtzet/15. darauß er die fromme vnd arme eridse/ 17. vermahnt Hiob zur gedult, inaufferden sind/ oder seinem leiden/ 18. weit Gott die frommen auß demselben errette/ 24. vndden Gottlosen. Die reichlich segne/ 25. beschleust seine rede/ vnd versicheret Hiob der wider ersheiligen wollen nichts langung seines vorigen wohlstands/ so er seiner lehr werde nachkommen.für dich reden; diea Enne mir einen/ was gilts/ob du einen findest? Vndsihe dich vmb irgend nach ei-nem heiligen.

Gottlosen können nit:

zu wem dann wiltu

dich wenden/ so du als

so Gott widersprichst.

b D. i. zeige mir

einen heiligen/ der vn-schuldig sey geplagt/

wie du meinest/ daß du

scyest. And. vnd zu

wem von den heiligen

wiltu dich wenden?

stehe heilige mensche/

28

C

theils genommen/ für

das schuld- übel/ d. i.miſſechat; aber esnomen für das firaff-

vngerechtigkeit/ oder/

18 Denn er verletzet/ vnd verbindet()/

er zerschmeist/ vnd seine hand heilet.19 Auß sechs trübsalen wird er dich

I

wird auch zuweilen ges

bel. S. Pfal. 90.10. Prov. 12. 21.POder/ dem staubs

die

meinung ist; DieGottlofen/ die andern

leuthe mühe anthun/vnd sie in vnglückbringen/ haben keinen

vi pflanze/ tonne jhs

halben dichfern Lade39 Pal. 2.

2.4Prov. 31.thir nichts fchobucinen bundangellack

fi feiten schaden

Diglüthei

end nichts

gefagter bef

Eeden Menfe

legens auß/ man folle

ar die Feindeider Gott / 2

segen/ was fie fäbennen nit gedeven/ nochzugutem komen. And.die vrfach deß menſch

lichen elends nit suchein dem eiteten glück/oder vnglück/ oder

auch in dem gemeinen

lauff der natur/ sonsdern in der sünde deßmenschen/ die Gott

nach seinem gerechten

vrtheil strafft vn heimsucht. q And.muhc. r Dd.zu mühe. N. wegen angeborner sünde.t+ Heb. vnd so wird das Hebr.Vau offt genomen/ als drund.12.11.vnd 14.12.vnd16.21.vnd34. 3.Pro.25.25. u Od.funcken. Hebr.die söhne der fewrigen tolen. So wird bey den Hebreren ein pfeilgenent der sohn deß bogens/ drund.41.19.jtem/ cin sohn deß töchers/ Lam.3.13.vnd eine tenne der sohndeß dreschers.Efa.21.10.( Eliphas will sagen; wie auß glúenden kole viel funcken herauß spritzen/ vndüber sich fliegen/ die hernach schaden zufügen föñen: also entspringe auch auß der angebornen sündemit welcher die menschen angesteck et sind/ auch allwegen viel vnglücks vnd jammers in der welt.) Od.gleichwie es den funcken natürlich seye/ über sich zu fliegen/ also feye cs dem sündlichen menschen nastürlich/ daß er zu allerley elend geboren werde. x Od. Ich wolte Gott ersuchen( nemlich vmbverzeyhung meiner sünden.) vnd meine rede zu Gott richten:( verft. wann ich an deiner statt wäre.) die meinung Eliphas ift/ Hiob solle viel mehr trachten/ sich mit Gott durch bekantnuß seinerfehleren zu versöhnen/ als aber in solche vngedult aufzubrechen.( 2) Job. 9. 10. Pfal. 72.18. Rom.y Hebr. biß daß ihr kein zahl ist. So drund. 9. 10. z Hebr. auff dasangesicht der erden. To eben in diesem vers; auff das angesicht der strassen; vnd drund. 18.17.at Das Hebr. wort bedeutet nit allein straffen/ die auffer den häuseren sind/ sondern auchandere drter/. die auffer den stätten find/ als felder/ dcker/ weyden/ höffe ic: Wie solches abzunemenaus Pfal. 144. 13. samt der glof. b Oder/ die nidrigen/ oder/ ernidrigten zu erhöhen;d. i. diejenige/ welche armut oder anderer trübsahten halben/ fürnemlich auß mangel deß Göttlichensegens/ in einen nidern vnd verächtlichen stand gerathen.( 3) 1.Sam. 2.7. Pfal. 113.7,8.

II. 33.

c Hebr. schwartzen; d. i. welche in schwartzen kleidern einhergehen/ gleich den trawrendend Eigentt. durch heil erhebt.( 4) Neh. 4. 15. Pfal. 33. 10. Efa. 8. 10.e Und.beständiges/ oder tugenthafftes; oder/ nichts das etwas besonders wäre. Das Hebr. wort Tufchija

daß ihre hande nicht ein ding aufrichten; oder/ nichts/ das ein wesen hatt/ nichts weſentlichs/ nichtsheist/ wesen/ beständigkeit/ etwas das in wahrheit ist/ wie hier/ vnd drund. 11. 6. vnd 30.23. jtem/

2 Einen tollen aber erwürget wold der zorn/ vnd böse tick ins werck ſetzen können. So Prov. 8. 8.

einen tollen eingewurzelt/ der mittag genommen für etwas/ das sehr klar ift. Pfalm. 37.6. 1 Ober/ aber er ers

f

durch die Heilige/ vers den albern tödtet der eifer.3 Ich saheEngel/ wie drund. is. vnd ich fluchet plötzlich seinem hause.

die noch im leben sind.

Etliche verſt. die.

15.vnd sey die.meinung/ ob wot dieselbe hocherleuchtet seyen/ so werde jhne doch vnmöglich seyn/ Hiobssach zuverthädigen. Aber es ist auß den vmbständen deß terts vnschwer abzunemen/ daß allhier vonfrommen( cúten geredt wird/ die den tollen entgegen gesetzt werden/ vnd nimmet Eliphas das für bestant an/ es werde vnder den frommen niemand seiner bösen sache sich annemmen. c D. i.Gottslosen/ der Gott nicht der gebühr nach erkennt oder förchtet/ sonder wohl gar wider ihn wütet vndtobet. So in folg. vers. item/ Pfal. 107. 17. Prov, 1. 7.& c: d verst. deß HErzen: also auch infolg. wór tlein/ Enfer. So wird auch das wort/ Bern od. Grim/ allein gebraucht/ ohne zusatz deßworts( Gott ) 2. Chron. 28.13.S. die gloff. etliche verstehen durch den zorn vnd cyfer die vngedultruchioses wuten der gottlosen in ihrem creutz vnd vnder dem last der Göttlichen straffen.And.habenfür das wort/ Eyfer/ Neid. e fd. i. denjenigen/ der für groffem vnverstand sich leichtlich bereden/vnd von dem guten abwendig machen test. Bon ctlichen wird zwische dem tollen vnd albern dieser vn-derscheid gemacht; jener trachte nicht durch gebührliche mittel nach dem rechten zweck dises menschelichen lebens: dieser begreiffe nit/ welches der rechte zweck sene.( 1) Pf.37.36. f D.i. dem es wolgieng/ der alles hatte/ was er begehret. der glückhafftig/ mächtigund reich war. g D. i. ohnangesehen seines gegenwertigen wolftands hab ich alsobald darfür gehalten/ daß er samt seine hause vonGott verflucht were/ vnd daßles mit ihn ein bös end nemen wurd. Ob. ich techte mich nur vmb/ so warer nicht melye da. Vergl. Pfal. 37-35, 36.

witz/ weißheit/ tugend/ zc: weil diese ding beständig vnd dawerhafft find/ wie drund. 6. 13. vnd 12.16. Prov. 2. 7. vnd 3. 21, vnd 8. 14. S. an diesen orten die glossen. ft Die fich bedunscken/ weise zu seyn/ oder/ die weiß find nach der welt. So Efa. 44.25. Obad.. 8. Matth . II. 25.( 5) 1. Cor. 3. 19. g Oder/ daß der verkehrten rath gestürzet/( d.i. über ein hauffen gesworffen vnd verftdret) wird. h Oder/ gegen kämpfern. verft. die jenige/ so mit verkehrstem sinn sich drehen vnd winden/ wie von den kämpfern geschicht/ nur damit sie ihren schalck vndi D. i. auch in denen sachen/ die leicht/ klarvnd offenbahr find/ fehlen sic vnd verstossen sich/ vnd können feinen gewissen rath finden/ ob sie sichwoht sehr weiß vnd verständig zu sein beduncken. Vergt. Deut. 28. 28. k Bans amaller heiter sten ist. Vergl. Deut. 28. 29. drund. 11. 17. Efai. 59. 10. Jer. 15. üb..2. So wirdrettet den armen: d. i. der wegen deß gewalts/ so jhme von dem gottlosen angethan wird/ der Göttslichen hülffe von nöthen ist. In folg. vers wird er arm genennt mit einem wort/ welches bedeutetcinen/ der nicht allein nötig an mitten ist/ sondern auch schwach am( cib/ 2. Sam. 13. 4. Pfal. 41.2.m N. Der weltweisen vnd liftigen/( von denen drob. v. 13.)+ bösen lästerungen/ tröhwortenvnd gefährlichen anschlagen. n And. Also ist für den armen hoffnung/ d. i. weil ihn nunGott ersloset hat/ also hat er in einer andern trübsal/ wann er von jedermann verlassen ist/ die hoffnung/ Gottwerde widerumb errettung geben. I Sam. 17. 37. 2. Cor. 1. 9, 10. oder ein anderer armermensch/ der sihet/ wie Gott diesen eriöset/ fast gute hoffnung/ daß ihm dergleichen begegnen werdePfal. 32. 6, 7, Oder/ weil er nun erlöset ist/ so hatt er nun/ was er gehofft hatt/ Pfal. 32. 10. So wirddie hoffnung genommen für das/ was man hoffet/ Rom. 8.24. Col.1.5. Vergl. drund. 8.13. vndII. 18. vnd 17. 15. o D.i. daß die boßhafftige vnd gottlose endlich müssen zu schanden werden/vnd auf verwunderung der göttlichen gerichten nicht werden wissen/ was sie darzu sagen sollen.,dergleichen gattung zu reden/ Pfal. 107.42. P S. von dem Hebr. wort/ drob. 4. über*.17.( 6) Prov, 3. II, 12. Hebr. 12. 5. Jac. 1. 12. Apoc. 3. 19. q Oder/ allgenugsamen. S. Gen.17. üb.*.1.( 7) Deut. 32. 39. 1. Sam. 2. 6. Hof. 6. 1. 1 D. t. vielen.+ Ein gewisse zahtfür eine ungewisse. S. Lev. 26.über v.8. die meinung ist/ Goft werde den seinigen in vielen nöthenbenstehen; ja in sehr vielen seine macht dergestatten sehen lassen/ daß das übel/ so sie geförchtet/nicht werde über sic tommen. S. eine gleiche manier/ dacine greffe vnd vngewissezahl durch einsgewiffe fürgestellt wird, Prov. 6. 16. vnd 24. 16. vnd 30. 18, 29,erzets

Andere/ teir

Nebibrend f

men oder w48.19. 1

Dainus wird

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in die fchewrenheem volkome

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Bergt. Pfal. 129

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Gott vmb ve

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6+ Oberarbeitfalige

Bodrund. 30.

13. Prov.19

5.Die gloffen.

Sebe.( das) fie

at wag aufibusDaf in einer

fochabe tour i

5.rob. 4. fiber

dt 3.mein

mer und leiden.

mden; das iff ich tan

migen mein Jamme

ten/ fo von Gott i

lind and enver ebent

Deut. 32. iber.

ges gift. Etliche

fo Damit geho

steund gleichfam a

inden/ vnd wavePlage/ mit de

ther 5.

Inflachtordnung wo