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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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37 14.Jol.7.6.

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Dio S.cin gleidmel/ Jer. 15.112.14.

b D.i. seinenart- tag. Somoldr tag aufininant/ Gen.

ond Job antwo

ond prach: d.i.fi

de hebte anzur

fud. 18. fb.

1. g. 13. fb.

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mn sonst gemedi get urts- tagefodertichen frabfgt zu begin

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n. Ind. verfiche

obe bereite find

feu afft.

9.

+ Die fierne ih-

Cap. III.

Hiob.

9* Ihre sterne missen finster seyn in sh|dierung mas rer demmering: Sie hoffe auffs liecht/sen finster seyn. Verst. Zburch die bemmerung komme nicht/ vnd müsse nicht sehen die au-fonne undergange isti genbrun der morgenröfe:

die

und noch einige klarsheit da ist/ daß man

b

10 Daß sie nicht verschlossen hat dieetwas schen tönte/ in thür meines cleibes/ vnd nicht verborgenDeß liechts einiger das vnglick für meinen auges.

sonderheit/ vermittelst

grossen sternen/ deren

verfinsterung allhie

von Hiob gewünschet

über y. s. jedoch versstehen etliche dieseswort von der Morges

с

11 Warumb bin ich nicht gestorbenwird. S. von dem von mutterleib an)? Warumb bin ichHebr.wort/ 2. Reg.7. nicht fvmbkomen/ da ich auß dem leibe kam?12: Wanumb hat man mich auffden schoßzeit/ wann nunmehr gesetzt? wazumb bin ich mit brüste geseuget?So lege ich doch nun/ vnd were stille/.tz Od.es( das schliefe vnd hätte ruhe/

der tag anbreche solle.

y N. diefelbe 13nacht. Und.man wars

Viecht) komme nicht.

a Oder/ augenlies

14

* Mit den königen vnd rahtherren

ber; d. i. die ersten aufferden/ die das wüste bawen/

ftralen der Sonnen/

+ Die des morgens

fich herfür chun vnd

fonne auffgehet/ eben

m

15 Oder mit den Fürsten / die gold habe/

n

ausbreiten/ ehe die vnd ihre häuser vol silbers find/wie die augenlieder 16° Oder wie ein vnzeitige gebürt- ver-fich auffthan/ che da borgen/ vnd nichts were/ wie die jungenbrund. 41. liber. 9. finder/ die das liecht nie gesehen haben.

b die Nacht:c Oder/ bauches.

diß verstehen etliche

17

f

t

Daselbst müssen doch auffhoren dieson femer Mutters gottlosen" mit toben/ daselbst ruhen doch/va das wort Mutter* Die viel muihe gehabt haben.

Neib/ wie drob. 1. 21.

außtrucklich stehet;

wie auch drund. 31.18.

tere wird es verschwies

18 Da haben doch mit einander friede

in etlichen andern drs diez gefangenen/ vnd hören nicht die stimmegelats cap. 10.*. 19. deß a drängers.

Pfal. 53. 4. vnd 71. 6.

andere verstehen durch

die lippen/ auß vers

gleichung dieser worsten allhier mit drund.

C

gelassen ist.

Efa. 48. 8. Jer. 1. S. 19 Da sind beide klein vit groß/ knechte/die thüre des Bauchs/ vnd der von seinem herzen frey gelassen ist.20 d Waumb ist das liecht gegeben dem32. 18, 19, 20. als ob nuihselige/ das lebe den betrübten heze?21 Die deß tods warten vnd komt nicht/werfßtehen den Nabet/ vnd grüben ihn wol auß dem verborgen.22 Die sich vast freien/ vnd find fro-d D. 1. weggenom lich/ daß sie das' grab bekommen.

Hiob sagte: daß ichnit erstickt bin! Und.

durch welche das kind

in Mutter- leib seinenahrüg an sich zeucht.

men. Vergl. diese art

6 redch mit derenbrund. 33. 17. samt der

k

0

23 mnd demmann/ deß weg" verbor:gloff. et vnder gen ist/ vnd Gott für ihm denselben bedeckt?24 Denn wenn ich essen sol/ muß ichentweder vor der ge seuffizen/ vnd mein heulen a fehret herauß

zweyen dinge wünscht

er hier eines; Daß er

burt gestorben/ oder/

ein müßgeburt gewef- wie wasser.

.IO.

fen/ y.10.vn folgends

nicht lebendig zur

|

f

3

++ Hebr. danniförchtete eine forchtsvnd sie ist über mich

die

25 Deñ das ich geförcht habe/ ist über mich gekommen. Hier wirekomen/ vnd das ich sorget/ hat mich troffen. it fort genommen26 War ich nicht glückselig? War ich förchtet. S. Gen. 31.nicht fein stille? Hatte ich nicht gute ruhe?Vnd kommet solche vnruhe?

53. Prov. 1. 26. So die

liebe/ für das/ was

man liebet/ die hofenung für das wasman hoffet. Cant. 2.

7.col. 1. s. f Odeca/ ich war hit ruhig/ vnd war nicht ſtill/ vnd hatte nicht ruhe

:( D. i. ich lebte niche

in fleischlicher sicherheit/ sondern war immer sorgfältig/ wie ich dem HErren recht dienen/ vnd auchdie meinigen in seiner forcht erhalten tönte/) gleichwohl ist bie vnruh kommen/( d. 1st. das vnglück

hat mich troffen.) S. drob. 1. 1, 5,8. und 2.3, 10.

Das IV. Cap.

vna

mud werden? d.tus

a And. wirsku1. Euphas ftrafft Hiob wegen seiner vngedult/ so er doch etwa andere verdrüssig seyn? Hebz..derwiesen habe/ 7. stellt ihm die gerechtigkeit Bottes für augen/ vmb zu er: bet zu frieden seyn?weisen/ daß er wegen seiner sünde von Gott gestrafft werde/ 12. Erzchte ihm diese beyſers hattenein nächtliches gesicht/ od. erscheinung eines Engels/ 17.sampt dem/ was er ge- tie freunde Hiobssbörevi geucht solches duff die perſon Jobs/ daß namlich ihn Goit ſtraffe nach well fie etwas ungeafeiner gerechtigkeit/ gegen welcher kein Mensch auch kein Engel/ rein seye.A antwortet Eliphas vonTheman/ vnd sprach:

e

3.

2 Du hast vielleicht nichtgern/ so man versucht mitDir zu reden: Aber wer kansichs enthalten?

dult ben ihm verspürs

ten von welcher fie

anfienge ein böses vretheil zu fellen.

b der. So wirdir. Das hebreischeerheben/ genommen

cin wort erheben gege

wort Nafah wird für/

Pfal: 4.7. vnd findetman gleiche art zu resden Num.23.7. drund.c crdeine reden achtunggibt/ die ehre Gots

3 Sihe/ ddu haft viel vnderweiset/ vnd 27.1. fo er aufflasse hände gestärckt.

h

f

nes Gottseligen ene

4 Deine rede hat die gefallene auffgegen seyn. Eliphas fellericht/ die bebende knye haftu bekräfftiget. vnder dem ſchein ei5 Num es aber an dich komt/ wirstu fers ein verkehrtes vreweich/ vnd num es dich trifft/ erschrickestu. freund/ den frommen6* Ist das deine( Gottes) forcht/ dein d N. da es dir nochtroft/ dein hoffnung/ vnd deine fromkeit?

i

k

7 Lieber/ gedenck/ wo ist ein vnschuldigervmbkommen?

8 Oder wo sind die gerechte je vertilget? wieich wol gesehe hab/ die damuhe pflügeten/vn vnglück fäeten/ erndten sie auch ein(*);9 Dz sie durch den athemGottes find vmfomen/ vom geist seines zorns vertilget.10 Das brillen der lowen/ vnd diestimme der grossen löwen/ vnd die zåne derjungen löwen sind zerbrochen.

f

I

11 Der lowe ist vmbkommen/ daßernicht mehr raubet/ vnd die jungen der löwinsind zerstrewet.

12 Vnd zumir ist kommen ein heimlichwort/ vnd mein ohr hat ein wortlin außAnd. warumb find mir demselben empfangen.

welt wäre kommen: oder daß er nach seiner geburt ftracks gestorben wäre?*. 11.( 1) Job. 10. 18. f Eigentt. den Geist auffgegeben.gtdie tnye vorgekommen? Verft. der wele- mutter/ so das tind empfängt: Oder/ der Saugamm/die das tind auff ihre tnye/ vnd in ihre schoß nimmt. Hiob fehrt fort in erzehlung des andernwunsches/ den er in vorhergehendem vers fürgestellet hatte. h N. in diesem elenden

und arbeitseligen leben auffgehalten zu werden. i Wann ich nemlich firacks von mutterleib an

keren/ die zu vor wüft vfi öd gelegen/ häuser vnd groſſe Stätte gebawet/ shnen hierdurch einen grossen

m Oder/

gestorben wäre. k Uls wolt er sagen: Ich hätte es eben so gut/ als die Könige/ vnd anderegrosse Herren/ die gestorben sind. 1 And. die für sich wüfte örter gebawet; D. i. die in den drDammen zu machen/ Gen 1o. 1o, II. vnd 11. 3. drund. 15. 28. Efa. 23.13.hatten.n Oder/ mit silber gefüllet haben. o Er widerholet hier seinen erstenwunsch/ daß er nemlich in seiner mutterleib/ als eine mißgeburt/ gestorben wäre. Drob.. 10.P N. in seiner mutterleib/ da solche vnzeitige geburt stirbt/ vnd dahero verborgen gehenfen wird/ weil man fic lebendig zusehen nicht bekommt. 9 D. i. hätte nicht auff erdenonder den menschen gelebt. Nit seyn/ ist offt so viel/ als/ nitleben. S. Gen. 42. 13. drund. 7. 8:Pfal. 39. 14. Jer. 31.15. Matth . 2.18. die meinung ist/ so er eine vnzeitige geburt were gewesen/ so hätteer nicht vnder den menschen gelebt/ oder/ das liecht dieser welt angeschawet/ wie die leibsfrucht/ so todgur welt font. t Das Hebr. wort wird zwar eigentlich genommen von denen kindern/ die gesbohren werden/ vnd etwas thun/ Pfal. 8. 3. wird aber hier auch genommen für die frucht/ die in mutsterleib stirbt; wie wir sie dann auch pflegen tinder zu nennen. 1 Im tod/ oder/ im grab.t Oder/ hören die gottlosen auff. ü Od. antasten; das ist/ sich vnd andere leuthe zuquelen/ plagen/ peinigen/ erschrecken.* And.die ermüdete von trafft: das ist/ die durch denübertrang der jenigen/ so sie gemartert vnd gepeiniget haben/ in ihrer stärcke gantz abgemattet/ vndermüdet find.y Oder/ ruhe. z Oder/ gebundene; das ist/ Sclaven vnd leibeigeneDie bey ihren lebszeiten mit gewalt zu ihrer arbeit haben müssen angebunden/ oder/ mit streichen ansgehalten werden. Bergi. Jud. 16. 21. a Oder/ aufffehers/ der die gefangene zur arbeit treibt/und anhaltet. Vergl. Exod. 5. üb.. 6. vnd drund. 39. 10.vnd vnedle.b D.i. arme vnd reiche/ edlerc Hebr. seinen herzen/ wie auch anderstwo,besser/ fie wären nie gebohren.d Als wolt er fagen/ es wäree Hebr. gibt er das liecht zc: Er/ nemlich Gott ; dann ob wolHiob allhier wider Gott den HErren redet/ so will er doch seines Nammens verschonen/ vnd gibt hiemit zu erkennen/ daß die krafft der widergeburt jhne noch im zaum gehalten. Auff diese weise muß offtder verstand der heiligen schrifft mit dem wort( Gott ) ergänzt werden.S. Num.23.20. drund. 16. 7.2nd 20. 4. Hab. 2. 1. 1. Cor. 1. 8. Hebr. 3. 16,& c:oder/ das liecht/ d. i. das leben/ wie die folg. wort solches erklären. Bergt. Pfal. 56 14.f N. deß Tages/ oder/ der Sonnen:bitteren an der Seele; d. i. den innerlich sehr/ vnd schmerzlich betrübten. Vergl. 2. Reg. 4. 27.gt Hebr.samt der gloff. Er verstehet die jenige/ so in diesem teben vielerley übel vnd verdrießlichkeiten soltenvnderworffen seyn.h Oder/ ein verlangen nach ihm haben.

tod) graben/( d. i. trachten) mehr dan nach verborgenen schätzen.i Oder/ die nach ihm( demfür grosser frdlichkeit ihres hertzens.kt Oder/ hupffen auff/ N.haben aufstehen müssen/ entlediget sind. m+ Hebr.dem mann. Berfst. auf dem 20. vers drob.wars1 D.i. daß sie tod/ vnd deß elends/ das sie in diesem lebenumb gibt er das liecht dem mahn/ ze:weist/ wo auß noch ein.n D. i. mit so vielerley creutz vnd elend belegt/ daß er nichto Bon Gott wird gesagt/ er bedecke vnsern weg/ wann er vns fein wegoder mittet zeigt/ dem vnfaht zu entgehen. Bergl. drund. 19. 8. Lam. 3.7.9. And. welchen Gottymbzeünet/( d. i. mit vnglück vmbgeben) bat. p Hebr. für meinem brot/ d.i. che daß ich meinbrot effe/ komt mich das seufftzen an/ also daß ich zu teiner zeit ohne trawren seyn kan. Oder/wird aufgeschüttet. Berst. das geschrey od. heulen so betrübte vnd geängstigte personen pflegen aufBuftoffen.

Z

a

13 z Da ich gesichte betrachtet in dernacht/ wenn der schlaff auff die lente fellet:14 Datammich forcht vnd zittern an/vnd alle meine gebein erschracken.

C

theft wider seinen

Hiob.

winghände. Berſt. die mene

et Oder/ träge

schen/ so in vollbring.ang ihrer schuldigenpflicht tråg vnd lang

famb find in ſondereschwät hauf- crent bessegnet. Berat, bai,wird gesagt/ daß sie

heit/ wann ihnen eins

35. 3. von den håndenentschtaffen

seyen/wann den menschenihr mut vnd trafft gea

funcken. S. 2. Sam.4.

über v. 1.

+ 2nd. die ftrauch

lenden; d. 1. die/ sodurch vnglauben/ miß

murien wider Gottauff dem weg der

Gottseligkeit gefallenwaren/ d. i. gesündisget hatten/ S. von

solche geistlichen fas.

fen/ Prov.25.26.1. Cat.10. 12. Gal. 6.1.g Die von wegihrer grossen schwachs

daß ihnen mit träfftibeit vondthen hatte,

gem trost beygesprunsgeh wurde damit ste

nicht vnder dem laſt

deß creuzes wanchete.vergt. Ef.35.3. Heb.12.12. ht Daß nemlichdu die straff fühlest/ in welcher du andere gefchen/ vnd fie gepflegt haft zu vnderweisen/ vermahnenvnd trösten/ so ist sich zuverwundern/ daß du jetzund solches nicht gegen dir selbst auch warnimmest vnd übest. i Oder/ verdrossen; N. vnder dem tast deß creutzes. k Oder/ war nicht deineGottesforcht deine hoffnung? vnd deine frombtcit dein harren? D. i. warest nicht darumbGottsförchtig vnd fromin/ weil du hoffteft/ Gott wurde dich für allem vnglück behüten/ vnd dirdeine frombfeit reichlich vergelten?+ vnd darumb hastu zu gedencken/ daß deineGottesforcht nichtauffrichtig gewesen/ sondern eine pure lantere heucheley. 1 Das Hebr. wort wird auch

für hoffnung genommen/ drund. 8. 14. vnd 31. 24. Pfal. 78.7. Prov. 3. 26.m Oder/ vntugend/ vnfechtes. D.i. die bdſes thun/ vnd vnglück stiffien/ die empfangen endlichihren tohn darvon.( 1) Job.15.35 Pfal.7.15. Prov. 22.8. Efa. 59.4. Hof. 10.13. Gal.6.7.8. n Difwird von Gott gleichnuß weise geredt/ seine macht vnd gerechtigkeit desto besser aufzutrucken. Derathem Gottes bedeutet seine macht/ die er nach seinem willen gebraucht/ vnd so leichtlich aufführentan/ als ein mensch seinen athem tan tassen außfahren. S. Efa. 11.4. vnd Bergt. drund. 33. 4.vnd37.10. Efa. 30.33.o Oder/ vergehen. p Eigentl. vom blast seiner nasen/ d. feines grimmesvnd zorns. Vergl. drund. 9. 30. samt der gloff. q Hebr. deß Lowen. Eliphas will sägen/ gleichswie Gott die wilde vnd grausame thier bezwinge vnd zu nichten mache/ also wiffe er auch die Tyransnen vnd Gottlose/ so hier den Löwen verglichen werden/ fim zaum zu halten/ vnd zu grund richten.And. gebens also/ von dem brüllen deß Löwen/ vnd von der fimm der grossen Löwen vergehen sic/ vndvon den zähnen der jungen Löwen werden sie( N. dic Gottlose) zermaimet/ d. i: so sie Gott nichtselbst zerstöret vnd zu grund richtet/ oder/ durch das mittel anderer menschen/ oder auch/ lebloser creaturen/ so wird er sie durch die wilde thiere vertilgen.

ten.

I N. durch den athem Gottes/ vnd den

Geist seines zorns. Oder/ der alte Low vergeht/ d. t. gleich wie die Löwen/ ob wol sie starck vndmächtig find/ drund. 30. 39. doch zu setzt durch das eine oder anderemittel zu grund gehen/ also nememen auch Gottlose Tyrannen auß gerechtem vrtheil Gottes ihr end. t d. i. cin heimliche/ Göttafiche offenbahrung/ t so wohl hicher dienet. And. ein wort heimlich/ d. i. im verborgenen/ damit esvon mir wahrgenomen vnd behalten wurde. Hebr. verstotener weife. u D.i.tehre/ vnd göttlicheoffenbahrung/ die sich zu dieser sach wol schickt/ vnddieich solte fleissiglich wahrnemen vnd behalsx Oder/ stücklein/ d. i. ich hab ein wenig von derselben offenbahrung verstanden vnd behalten.y Oder/ gefast z And. vnder den gedancken der gesichten in der nacht/ oder/ der nächtlichengesichten. Und. da ich gedancke hatte nach den nächtlichen gesichten/ wen zc: das Hebr.wort/ so allhier/gedancken/ gegeben wird/ bedeutet eigentlich die äfte eincs baums/ wie Efa. 17. 6. vnd 27.11. wird abergteichnuß weisse für die gedancken genomen. So drund.20.üb.&. 2.vnd 1. Reg.18. über*. 21. dan wiedie äft von dem stam deß baums herkommen/ also kommen auch die gedancken her von dem hertzen vndverstand deß menschen. a Welchenemisch mir damals vorfamen. S. von den gesichtern/ Gen.15.über v.1. vnd 46.übery.2. b Welches denjenigen pflegte zu widerfahren/ denen Gott entwesders selber/ oder durchseine Engel/ erschiene/ jhre hertzen zu wahrer andacht vnd ehrerbietung zu vereteiten. Bergl.Exod. 3. 6. vnd die gloß darbey. Hebr. vnd erschreckte die menge meiner beinen.

a.ij

Is Und