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Cap. VII.
S. Marci.
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7.2.
( 7) Matt.15.10.* † N. von speise
14 Vnd er rieff zu ihm das ganze volck()/ vnd tranc/ wann es
56 Vnd wo er in die märckte/ oder ståtte/ ewer auffäßze()/ die jhr aufgesetzt habt/ vnd 1.Tim.4.3. 2.Tim.3.oder dörffer eyngieng/ da legten sie die fran deßgleichen thut jhr viel.cfen auff den marckt/ vnd baten ihn/ daß sie† Die vrsachen nur den saum seines kleides anrühren möchten. Vnd alle die ihn anrühreten/ wurdengesund.
dises anrührens/ S.Matt.c.14.vb.36.
a † N.von den argfiftigsten vnd grim-migsten/ welche zu demend von Jerusalem außgesandt waren/ auffeine lehr vnd werckacht zu haben/ die zubeschetten vnd bey demvolck verdächtig zumachen.
0
Das VII. Cap.
1. Da etliche Jünger Chrifti mit vngewäschenen händen effen/ bereden es diePhariseer/ 6. Aber Chriftus beweiset/ daß man Gott vergeblich diene nachmenschenlehre 8. Straffet fie/ daß sie/ wegen ihrer aufsätze/ Gottes gebott/sonderlich das fünfte gebott/ aufheben/ 15. Zeigt dem volck an/ was den men-schen eigentlich verunreinige/ 24. Ein Cananeisch weib bittet ihn für ihreTochter/ welche besessen war/ 29. Er treibt den Zeufel von jhr/ 31. Mas
darüber sehr geprisen.
chet auch einen tauben/ so zugleich wbet reden konte/ gesund. 37. Vnd wirdNo es kamen zu ihm die Pha:
riseer/ vnd etliche von denSchrifftgelehrten/ die avonJerusalem komen waren().z Vnd da sie sahen etlichefeiner Junger mit b gemeinen/ das ist/ mit vngewaschenen hånden dasAlso wird das jenige brot essen/ versprachen sie es.
( 1) Matt.15.1.
b † Dd. vnreinen:
genent/ welches vnhei
lig vnd vnrein ist. S.
Phariseer vermeinten/
nes angerühret/ obwol
es in dem gesatz nicht
für war/
durch vnrein vnd vn-
3 Denn die Phariseer vnd alle Juden esAct.10.14. Dann die sen nicht/ sie wäschen denn die hände manchwann fie etwas gemeis mal/ Halten also die aufsätze der eltesten.g4 Und wenn sie s vom marcft fommen/Daß fie gleichwol dar- effen sie nicht/ sie" wäschen sich denn. Vnd deßheilig wären/ so lang dings ist viel/ das sie zu halten haben ange-fie fich nicht wider genommen/ von trincfgefessen vnd frigen/ vndches Chriftus alhier ehernen gefessen/ vnd* tisch zu waschen.s Da fragten ihn nun die Phariseer vnddem effen nicht auf Schrifftgelehrten: Warumb' wandeln dei-fein jihren aberglaus ne Jinger nicht nach den auffäßen der el
wäschen hätten/ wel=
tablet: Hebt aber diepolitische ehrbarkeit
des handwäschens vor
sondern widerlegt
ben vnd heuchelen.
† D.i. die ſpeiſe.
ות
mäſſigttchdancksagug gebrauchtwird/ 1.Tim.4.4.
vnd sprach zu ihnen: Höret mir alle zu/ vnd maffiatich vnd mitvernemets.
15 Es ist nichts* ausser dem menschen/das ihn fonte gemein( 8) machen/ so es in ihngehet/ sondern das von ihm außgehet/ dasists/ das den menschen gemein machet.
y Dai. vnrein.
( 8) Actor.10..is.
Rom.14.17,20. Tit.I,
s
( 9) Matt.11.15.
z † Gr. Parabole:welches worwort nicht alslein eine gleichnus besne sonderbare tehr oderspruch. D
16 Hat jemand bhren zu hören/ der deutect/ sondern auch etehore).
17 Vnd da er von dem volck ins hauskam/ fragten ihn seine Jünger vmb diesegleichnis ue),
2
a
18 Und er sprach zu ihnen: Seyt ihrdenn auch so vnverständig? Vernemet jhrnoch nicht/ daß alles was aufsen ist/ vndden menschen gehet/ das kan jhn nicht gemeinmachen?
in
( 10) Matt.15.7.15.a Als speis vndtrance.
" b In dem das jes
nige/ so vberflüssig/ onsauber vnd zur nal
tüchtig ist/ durch den
rung des menschen vnsselben aufgeworffenbicibende nahrung ges( 1) Gen.6.5. vnd
ond hierdurch die vers
reiniget wird.
8.21. Jer.17.9. Prov.6.14.
Od.berathschlas
d † Oder/ begierd
19 Denn es gehet nicht in sein herz/ songungen/ b.dencken.dern in den bauch/ vnd gehet auß durch den allezeit ein mehrers zunatürlichen gang/ der alle speise baußfeget.
haben.
et 26. mutwill/
schen gehet/ das macht den menschen gemein. gen. neçð oð. mife20 Vnd er sprach: Was auß dem men geiheit.ftder/ bose aus21 Denn von innen auß dem herzen( 1) gonft. S. Matt.20.15-der menschen gehen herauß böse gedancken/ haben ibehebruch/ hureren/ mord/
8td.onverstand
ren vrsprung in demherten/ vnd werden
22 Dieberey/ geiß/ schalckheit/ list/ vn- darnach eusserlich vollezucht/ fschalcksauge/ gottslästerung/ hoffart/ † D.i.inderfelbte
synvernunft.
23 Alle dise böse stick gehen von innenherauß/ vnd machen den menschen gemein.testen/ sondern essen das brot mit vngewaschenen in die grenze Tyri vnd Sidon( 12)/ vnd24 Vnd er stund auff vnd gieng von dan
d Beredeten oder nen hånden?
tadelten fie es. † Do.tlagten darüber.
e † Oder/ mit der
ihre hande sauber was
n
6 Er aber antwortet vnd sprach zu jhnen:fauft: wie die jenige, Wol fein hat von euch heuchlern Jesaias gefchen wollen/ mit der weissaget/ wie geschrieben stehet(): Diß volckraben pflegen. Oder ehret mich mit den lippen/ Aber ihr herz istfleiffig. Ob. biß an den ferne von mir.
ellenbogen/ wie dann
daß der Juden ge
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die
etliche darfür halten/ 7 P Vergeblich aber ists/ daß sie mirbrauch gewefen feye. nen( 9)/ dieweil sie lehren solche lehre/ die nichts
f Dd. halten also
vest die vbergebung ist denn menschen gebott.
der Alten.
felbft mit allerlen men
g † Weil sie das 8 Jhr verlasset Gottes gebott/ vnd haltetshen/ als Heyden vnd der menschen auffäße/ von krigen vnd trinckanderen vmbgiengen gefeſſen zu wäschen/ Vnd deßgleichen thutrühreten/ wardurch fie jhr viel.
an
vermeinten vnrein zu
feyn.
Gr.Es
9 Und er sprach zu jhnen: Wol fein habtſere dann/ daß fie( su- jhr Gottes gebott auffgehaben/ auff daß ihrwelches so wol das eyn- ever aufsätze haltet.
vor) getaufft seyen:
als das abwaschen bec
tauchen in das waffer/ 10 Denn Moses hat gesagt: Du solt dei-alet/ arvon der H. nen vatter vnd deine mutter ehren( 4)/ 2ndwer vatter oder mutter fluchet)/ der sol des
Zauff seinen Namen
hat.
das Griechische wort todes sterben:
Xeftes bedeutet den
fechften theit von einem Congio.
I
11 Ihr aber lehret/ wenn einer spricht zumk † Db. Bethtas vatter oder mutter/ Corban/( das ist/ vennder/ auf welchen fie ichs opfere/ soists dir viel mizer) der thut wol.1. Vnd so laßt ihr hinfort ihn nichts
ten an der tafel lagen
od. fich anlehneten/ an
figen.
bracht. S. Jac.1.1S.
gen gegne. Dann esscheint/ daß Chriftusnicht selbst in den ſitär-
ten
der Heyden gepres
diget habe. S..27.ond 31. Matt.15.24.( 12) Matt.15.21.k Dieweil die volHeys
der an dem ort Hopeseit noch nicht vors
den waren war
die
handen/ daß man ihsnen das Evangelium
1 D.i. Heydnisch.
ment die Heyden pfice
gieng in ein haus/ vnd wolt es niemand wisfen lassen/ vnd font doch nicht verborgen seyn.25 Denn ein weib hatte von ihm gehört/ offentlich predige solte.welcher töchterlein einen vnsaubern geist hat: Denn im N. Leftiste/ vnd sie kam/ vnd fiel nider zu seinen gen Griechen genent26( Und es war ein Griechisch weib auß die Griechische sprach" Syrophenice) Und sie bat jhn/ daß er denTeuffel von ihrer tochter außtriebe.
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füssen.
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27 Jesus aber sprach zu ihr: Laß zuvordie finder satt werden. Es ist nicht fein/daß man der finder brot nemme/ vnd werf esfür die hunde.
zu werden: Dieweil
damals under
sehr gemein war. Eihe
Rom.1.14,16,& c.mDder/ vongesburt auf: d.i. von ges
schlecht vnd herkommen.
n † Denn Zyrusvnd Sidon waren in
Phenicien gelegent
28 Sie antwortet aber/ vnd sprach zu gelegen.
o Neml. die kinder
desGnadenbunds/ den
ihm: Ja HEr/ aber doch effen die hundlein Goves: So nennet ervnder demtisch von den brosamen der finder. de Juben/ vnn29 Vnder sprach zu jhr: Bmb des' worts Gott mit Abrahamwillen so gehe hin/ der Teuffel ist von deinertochter außgefahren.
t
30 Und sie gieng hin in ihr haus/ vnd fanddaß der Teuffel war außgefahren/ vnd dietochter auff dem bethe" ligend.
vnd seinen nachfome
menen gemacht hatte.
P D.i. meiner gutethaten geniessen.q td. anständig
Gr. chrlich oder gut.Sonnet er die
r
Heyden: wie beyneMatthæo Cap. 15.266erkläret worden.f Durch waches disdeinen glauben haft zut † Gr.außgegange
Gazetennen gegeben.
31 Vnd da er wider außgieng von dengrenzen Tyri vnd Sidon/ kamer andaslileische meer( 13)/ mitten vnder die grenzen der gen.
statt/ daß wir zu tisch thun seinem vatter oder seiner mutter/13 Vnd" hebt auff Gottes wort durchzehen ſtätte.
1 † D.i. leben: ist
eine Hebreische art
zu reden/ wie Pfal.1.1. vnd anderstwo.
( 2) Efa.29.13. Ezech.33.31.
m † Oder/ der Asten. nt Bon diferP † D.i. ohne frucht/ weil fotcheredienst dem Herzen nicht
( 3) Matt.15.9. Col.2.18,20. Tit.1.14.
gantzen antwort/ S.die auflegung vber Matt.15.7,& c.o Oder/ Haltet sich ferne.angenehm ist.9. D.i. Ehren.( 4) Exod.20.12. Deut.s.16. Ephef.6.2.oder drohet.( s) Exod.21.17. Lev.20.9. Deut.27.16. Prov.20.20. f D.i. die gabe/ die ich
I D.i. mit bosen worten anfahret/ schittet
jet opfern wil/ fot dir zu nutz fonamen: N. dieweil ich dieselbe für dich vnd in deinem Namen opfern wil.† Od. das jenige feye Corban, das dir von mir möchte zu nutz kommen. S.Matt.15.vb.5. t D.i.jhr vberudet jhn/ wann er eine gabe für seine Elteren vnd in ihrem Nammen geopferet habe/ so habe erdem Gesatz genug gethan vnd seye seinen Elteren nichts weiters schuldig.( also) Gottes Wort kraffttos. Gr. Benemt ihm sein ansehen vnd trafft.
n † Oder/ machet
u † Gr.geworffen.( 13) Matt.15.29.
× S.hiervon Matt.4.25.
32 Vnd sie brachten zu ihm einen tau-ben( 14)/ der' stumm war/ vnd sie baten shn/( 14) Matt.9..32.daß er die hand auff ihn= legte.
Z
Luc.11.14.y Gr. der vbel resden kont.z † N.jhne zu henslen: wie er gewohnt
33 Vnd er nam ihn von dem volck a besonders/ vnd bleget ihm die finger in die war mit auflegen der
vnd andern dergleichen Ceremonien zu thun.
a † Oder/ Allein.
hånden/ mit anrührenb Dder/ Steckes
te: Diser ze hen hat sich Christus gebraucht/ weil zwischen denselben vnd der krafft Gottes/ im durchbohren ter ohren vnd lösung der zungen etwas vergleichung.Gij
ohrer!