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1.6.
crone
1.19
26.6.
h.11.2
or one
nd eine
gemu
bafter.
auf ala
trubnus/ wegen ihren
Luc.22.62.
Cap. VIII.
3
S.Lucae.
77
duz 8 Vnd trat hinden zu seinen füffen/ vnd| hatte gemacht von den bösen Geistern vnd
† außRemt ausbes y weinet/ vnd fieng an seine füsse zu negen mitfünden/ wie Petrus / thränen/ vnd mit den haaren ihres haupts zuz+ Bum zeichen trucknen/ vnd füiffet feine füsse/ vnd falbet sieliebe gegen Chrifto, mit salben. 1.17.
welche auß empfind-
2
sichkeit ihrer fünden 39 Da aber das der Phariseer sahe/ dervnd der vergebung ihn geladen hatte/ sprach er bey sich selbst/ vndgen/ wie ſich erscheinet faget: Wenn diser( 2) ein Prophet were/ soa † Do. ein gewiß Wüste er/ wer vnd welch ein Weib das ist/ diefer schuldherr od. auß ihn anrühret: Denn sie ist eine sünderin.
7.47.
( 12) Luc.15.2.
Iciber.
t. Od.
schuldner/ welcher die
b Durch den einen 40 Jesus antwortet vnd sprach zu ihm:größte finn/ N. fünf Simon/ ich habe dir etwas zu sagen. Erhunde: t gro chen/ schut aber sprach: Meister/ sage an.
dig war/ verstehet er
die arme sünderin/ diejhre fünden erkante vi
b41 Es hatte ein wucherer zween schuld-beweinte/ auch Gott ner: Einer war schuldig fünffhundert gro-
sinbrünstig liebte/ die-
wet fie in ihrem Herzen schen/ der ander fünfftig.
C
42 Da sie aber nicht hatten zu bezahlen/te: wie bann Chriftus schencket ers beyden. Sage an/ welcher vn-Sage an/ welcher vnfie hernach in folchem der denen wird ihn am meisten lieben?*.48, 49. durch den 43 Simon antwortet/ vnd sprach: Jchder die geringere finit achte/ dem er am meisten geschenckt hat.
ihrem glauben stärcket
andern schuldner aber/
schuldig war/ verstehet
cher sich düncken ließ/
selbst: vnd Gott dem
Er
er den Phariseer/ wet- aber sprach zu ihm/ du hast recht gerichtet.cr wäre gerecht in sich 44 Vnd erwandte sich zu dem weibe/ vndSerin wenig fchuldig: sprach zu Simon: Sihestu diß Weib? IchDarumb feine liebe ge bin kommen in dein haus/ du hast mir nichtgering gewesen: Wie dwasser gegeben zu meinen füssen: Dise aberer auch mit der that bes hat meine füsse mit threnen genetzt/ vnd miten. S. den werth dar den haaren ihres haupts getriicknet.
gen ihm sehr tatt vnd
wiesen.
ct Gr. Denari-
pon/ Mart. 18.28.
dt Mit diesen 45 Du hast mir feinen fuß gegeben/ diesedreyen zeichen der aber/ nachdem sie hereyn kommen ist/ hat sie
freundschafft empfien-
landen/ ihre frembde
gen die Uiten in diefen nicht abgelassen meine füsse zu küssen.gast vnd freunde/ wie 46 Du hast mein haupt nicht mit öle ge-und 19.#. 2. Exod.4. salbet: Sie aber hat meine füsse mit salben
tuschen/ Gen.18..4.
27. vnd 18. 7. Ecclef.
9.8.Pf.23.5. Rom.16. gesalbet.
.16,
e † Od.nach dem
f Hiedurch wird
47 Derhalben sage ich dir: Ihr sind viel
ich herein kommen bin. sunde vergeben/ denn sie hat viel geliebet:nicht angedeutet, daß Welchem aber wenig vergeben wird/ der lie-
dise ihre groffe liebe die
vrsach der vergebung bet wenig.
shrer fünden/ sondernvielmehr eine frucht/boweißthumb vnd an
48 Und er sprach zu ihr: Dir sind deine
zeigung gewesen/ daß sinde vergeben( 13).
shren viel sünden vers
für eine solche funderin
geben worden/ vnd daß 49 Da fiengen an/ die mit ihm zu tischfie derowegen nit mehr sassen/ vnd sprachen bey sich selbst: 2ẞer istsubhatten seye: wieſole diſer( 14)/ der auch die sünde vergibt? Er abergenden worten/ wie sprach zu dem weibe: Dein glaub hat dirgleichnus zu fchtieffen, geholffen/ gehe hin mit friden.
ches auß den nächstfol-
auch dem zweck dieser
als darauß klärlich zu
franckheiten/ nemlich Maria/ die da Magdalena heiffet/ von welcher waren siben Teufelaußgefahren()/
3 Vnd Johanna das weib Chufa/ despflegers Herodis/ vnd Susanna/ vnd vielandere die ihm handreichung theten von sherer haabe.
4 Da nun viel volcks bey einander war/vnd auß den stätten zu ihm eileten/ sprach erdurch eine gleichnis:
( 2) Marc. 16.9.c † Dd.defRent-meisters/ od. Hoffmeisftere/ Gr. Epitropu.. Matt, 20. 8,Ob.
güteren dienten. Chris
has
avd. von ifrenhätte wet ehne deshung ich vnd die feis
fer Weiberen handrei
nige ebatten können/wie er dann mit etlich
wenig bret eine groffe
menge volds gespeiset
end gefätiger hat i
Matr.14..20. vnd Is.*. 37. hat aber dersetsben sich gebrauchen
ernidrigung zu bezeu
5. Es gieng ein samann auß zu säen seinen wollen/ erftlich/ setnefaamen/ vnd in dem er faet/ fiel etliches an gen/ baf er vmb vnfertvnder dem himmel frassens auf/den weg/ vnd ward vertretten/ vnd die vögel
6 Vnd etliches fiel auf den fels/ vnd daaufgienge/ verdorietes/ darumb/ daß es
safft hatte.
es
nit
7 Vnd etlichs fiel mitten vnder die dor:nen/ vnd die bornen giengen mit auf/ vndsticktens.
er-
es
zu
8 Vnd etlichs fiel aufein gut land/ vndgieng auf/ vnd trug hundertfeltige frucht.Da er das saget/ riefer: Wer ohren hathören/ der höre.
( s)
willen arm worden/
auf daß wir durch seine
armut reich würden/2.Cor.8.9. Darnach/
vns sur bankbarkeitwetter/ in regen:
durch das exempel diset
zum durch seinexempel zu tehren/ caßes den Kirchendieneren
vnd Predigern des E-vnderhale von ihren
erlaubt
zuhörern zunemmen/dieweil cin arbeiter seisnes lohns wert ist/
brund. 10.7.1. Cor. 9.6 Matt. 13.*-3.
II. Gal,
( 6)
Maic.4.2.
et D.i. fehr vbersfluffige/ also daß auchdie gröfte fruchtbarkeit
Gen. 26.12.
( 4) Matt.13..10,Marc 4.10.
f
wie. II.
9 Es fragten ihn aber seine Jünger( 4)/ fetten darüber geht.vnd sprachen: Was dife gleichnus fwere?10 Er aber sprach: Euch ifts gegeben)zu wissen das geheimnis des reichs GOttes/den andern( 7) aber in gleichnussen/ daß sie esnicht sehen/ ob sie es schon sehen vnd nicht verstehen/ ob sie es schon hören( 8).
D. i. bedeutete;( s) Marc. 4.11.( 7) Matt. 11.25.
( 6) 2. Cor.3.5.
2.Cor. 3.14.
( 3) Ef.6.9. Ez.12,.2.Matt.13.14.Marc.4. 12. Joh. 12..40
11 Das ist aber die gleichmus): Der saa Act.28.26.Rom.11.8.me sist das wort Gottes( 0)
12 Die aber an dem wege find/ das sind/( 10) 1.Pet. 1. 23.die es hören/ darnach komt der Teufel/ vndnimt das wort von ihren herzen/ aufdaß sienicht glauben/ vnd selig werden.
13 Die aber auf dem fels()/ sind die/wenn sie es hören/ nemen sie das wort mitfrewden an/ vnd die haben nicht wurzel/ einezeitlang glauben sie/ vnd zur zeit der anfech-tung fallen sie ab.
h
14 Das aber vnder die dornen fiel( 2)/ findfehen/ daß die vergebung der fünden/ als eine vrfach der liebe/ vnd nicht die liebe/ als eine vrsach der ver die/ so es hören/ vnd gehen hin vnder den forgebung der sünden/ angezogen werde: Gleichwie auch.50. gesagt wird/ daß der Glaub/ vnd nichtdie liebe/ ihren geholffen.g Diß fagt Chriftus zu der fünderin/ nicht als wann damals erst gen/ reichthumb vnd wollust dieses lebens/ihren die fünden wären vergeben worden: denn sie waren ihr schon zuvor vergeben gewesen/ wie auß demvnd ersticken/ vnd bringen keine frucht.vorhergehenden v. zu sehen: sondern/ sie im glauben zu stärcken/ damit sie an der vergebung ihrer fünden/ ohnangesehen derselben viel waren/ gantz vnd gar nicht zweifelte. h Und. deine fünden sind( dir) vergeben.15 Das aber auf dem guten land/ find/( 14) Matt.9.;,i † Oder/ vnder einander.k † D.i. durch den glauben an mich haftu diſe gutthar der vergebung deiner sünden empfangen: die das wort horen/ vnd behalten in einemwardurch du zur ewigen seligkeit erhalten wirft/ S. Act. 26. 18.feinen guten hertzen/ vnd bringen frucht in* gedult( 13).
a † Gr.das Reich
Gottes.
b Apoftet.
( 1) Matt.27.55.56.
( 13) Matt.9.2.
Das VIII. Cap.
16 Niemand aber zundet ein liecht an( 4)/neben den zwölff Aposteln/ etliche Gottseelige Weiber/ die share handreichung und bedeckts mit einem gefeß/ oder setzt es vn
Chriftus fahret fort das Evangelium zu verkündigen/ 2. Ihme folgen/
thun/ 4. Er legt dem volck eine gleichnus für vom fámann vnd mancherten16. Vnd vom Liecht/faamen/ io. Welche er feinen Jüngeren außleget/das auf den leuchter gehört/ 18. Lehret/ daß dem/ der da hat/ noch mehr solle
gegeben werden/ 19. Zeiget an/ wer seine Mutter vnd Brüder fyn/ 22.
Stillet das vngewitter auf dem Meer/ 27. Zreibt eine legion Teuffel auß
einem befeffenen/ im( and der Gabarener/ 41. Gebet mit Jairo/ seiner toch
ter zu helffen/ 43. Vnd heilet vnderwegs cin blutflüffig Weib/ 49. Imhauß Jairi/ wecket er seine tochter von den todten auf.
No es begab sich darnachdaß er reisete durch stätte vndmarckte/ vnd prediget vndverkündiget das Evangelium von reich Gottes/ vadb die zwölffe mit ihm:
a
2 Dazu etliche weiber/ die er gesund
der ein' banck/ sondern er setzt es auf einenleuchter/ auf daß/ wer hineyn gehet/ dasliecht sehe.
П
17 Denn es ist nichts verborgen/ dasnicht offenbar werde( s): Auch nichts heimliches/ das nicht kund werde/ vnd an tag
fomme.
11
18 Sosehet mun drauf/ wie ihr zuhoret. Denn wer da hat/ dem wird gegeben();
nem feinen/ guten hertzen/ 2c.
Marc.4.16.D.i. creutz/ trübsalen/
h Gr. versuchung.
verfolgung/ durch welsche Gott die Menschenbewahret.S.Jac.1.12.( 12) Matt. 19. 23.
Marc.10.23.Luc.18.it. In einemhertzen. D..welches
24. 1.Tim.6.9.
chrlichen vnd gutendurch den Geist Gotetes eröffnet/ erwecketvnd tüchtig gemacht
iſt/ das wort anzunemehorsamen. Jer.31..33.
men/ vnd ihme zu ges
Ez.36.27.Act.16.14.k Also daß sie sich!durch die anfechtungenoder verfolgungen/
nicht laſſen abwendigſetſen gefäer find!
den
drob..13.
1 Gr.Bettiade/ wiewird aber solche bettasde verstanden/ wote fiedaraufficlagen/ wann
anch bey Marco Es
fie affen.
in † N. von denendingen/ die ich euch ges
effenbaret habe/ S.
Matt.10.27.vndMarc.
4.2.
( 15) Job. 12..22.Luc...
La
n Diß gehet auf dievorgehende gleichnußvom samann: als språs
che Christus: Sehet/ihr under denen
bu
send/ die das wort hoe
ren vnd behalten in eis
o † Mit was zuneioung des hertzens ihr zu der anhörung desworts kommet/ vnd wann ihr das gehört haben/ wie ihr dasselbige recht gebrauchen sollet.( 16) Matt.13.12. pnb 25.29.Marc.4.25. Luc.19.26.
Kiij
Wer